Mit dem iPad Mini an den Pool

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Mit dem iPad Mini an den Pool

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Schon länger spekulieren Branchenbeobachter:innen über ein wasserdichtes iPad Mini. Die Grundlage dafür soll ein von Apple entwickeltes neues Lautsprechersystem sein. Zudem sollen beim bevorstehenden Launch im Oktober weitere Upgrades warten.

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 iPad Mini 2024

2024 gab es das letzte größere Upgrade für das iPad Mini. (Bild: Apple)

Schon im Oktober 2025 hatte der für gewöhnlich gut informierte Tech-Insider Mark Gurman berichtet, dass Apple an einem wasserdichten iPad Mini arbeite. Dank eines überarbeiteten Gehäuses, so hieß es damals, könnte das kleinste Gerät in Apples Tablet-Familie demnach genauso wasserdicht wie ein iPhone sein.

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iPad Mini mit in die Badewanne nehmen

Damit könnten Nutzer:innen das iPad Mini künftig etwa am Pool oder in der Badewanne verwenden – ähnlich wie einige E-Book-Reader oder eben das iPhone. Bisher bietet noch kein iPad einen solchen Schutz gegen das Eindringen von Wasser. Die aktuellen iPads sind laut Apple jedenfalls nicht für ein kurzes Bad geeignet.

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Wie Mac-Rumors schreibt, ist durchgesickert, wie Apple den Wasserschutz erreichen will. Anders als beim iPhone, wo Klebstoffe und Dichtungen die Lautsprecheröffnungen und andere sensible Punkte abdichten, soll Apple beim iPad Mini auf ein innovatives Lautsprechersystem setzen.

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Lautsprechersystem nach 2014er-Patent

Dabei entfallen traditionelle Lautsprecheröffnungen und damit wichtige Einfallstore für Wasser und Staub. Stattdessen würde der Sound von den flachen Oberflächen des Tablet-Gehäuse abgegeben. Letzteres fungiert dann zum Teil als Lautsprechermembran. Apple hatte dieses Konzept in einem 2014 veröffentlichten Patent beschrieben.

Welchen Schutz konkret das iPad Mini bieten könnte, ist bisher unklar. Das iPhone kommt mit Wasser- und Staubschutz nach IP68. Das bedeutet unter anderem, dass es rund 30 Minuten in bis zu sechs Meter tiefem Wasser durchhält. Anfang Juli 2026 war ein Video viral gegangen, wo ein ins Meer gefallenes iPhone 16 Pro seine eigene Rettung filmte.

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Wasserschutz, OLED-Display und Chip-Update

Derweil soll der kolportierte Wasserschutz nicht die einzige Neuerung sein, die Apple für den wohl für Oktober 2026 geplanten iPad-Mini-Launch plant. Demnach soll das Tablet einen 8,4 Zoll großen OLED-Bildschirm bekommen. Darüber hinaus soll das iPad Mini je nach Quelle einen A19 Pro oder sogar einen A20 Pro als Prozessor eingebaut bekommen.

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Das iPad Mini war zuletzt im Jahr 2024 überarbeitet worden und bekam damals einen A17-Pro-Chip und Unterstützung für Apples KI-Variante Apple Intelligence. Aktuell kostet das iPad Mini noch 679 Euro. Der neue OLED-Bildschirm könnte laut Mac-Rumors dafür sorgen, dass noch einmal 100 Euro oder mehr dazu kommen.

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