Schauspielstar bricht im TV plötzlich in Tränen aus: „Mir war nicht klar, wie weh das tut“

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Schauspielstar bricht im TV plötzlich in Tränen aus: „Mir war nicht klar, wie weh das tut“

Stand: 25.07.2026, 12:03 Uhr

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Ein Schauspieler blickt auf einen Vierbeiner zurück, der einst vollkommen unerwartet sein Herz eroberte. Dabei wird er emotional und bekommt Tränen in den Augen.

Köln – Haustiere nehmen für viele Menschen eine Rolle ein, die über die eines bloßen Begleiters hinausgeht: Sie gelten als vollwertige Familienmitglieder. Zwischen Mensch und Tier entsteht häufig eine enge emotionale Bindung. Gemeinsame Rituale wie das Feiern von Geburtstagen oder das Suchen von Trost in schwierigen Momenten sind dabei keine Seltenheit. Ob Hund, Katze oder ein anderes Haustier: Sie alle werden in den Alltag integriert und gelten als fester Bestandteil des familiären Lebens.

Armin Rohde im „Kölner Treff“.

Armin Rohde im „Kölner Treff“. © WDR („Kölner Treff“)

Besonders berührend sind oft jene Geschichten, die ungeplant ihren Anfang nehmen. Wenn ursprünglich gar nicht vorgesehen war, ein Haustier aufzunehmen, und es dennoch dazu kommt. Gerade in solchen Momenten entwickeln sich nicht selten besonders intensive Bindungen, sobald man erkennt, welche Bereicherung das Tier im eigenen Leben darstellt. Ähnlich erging es auch dem Schauspieler Armin Rohde (71), der in einer TV-Sendung über seinen früheren vierbeinigen Begleiter sprach und dabei emotional wurde.

Armin Rohde spricht über seinen Hund Ike und wird emotional: „War mir nicht klar“

In der WDR-Talkrunde „Kölner Treff“ sprach Rohde über eine prägende tierische Begegnung aus seinem Leben. Die Ausgabe entstand in Kooperation mit dem Format „Tiere suchen ein Zuhause“. Der 71-Jährige erinnerte sich daran, wie er vor mehr als zehn Jahren seinen ersten Hund namens Ike, eine Bulldogge aus einem Tierheim in Bergheim, bei sich aufnahm. Auf das Tier aufmerksam geworden war er zuvor durch „Tiere suchen ein Zuhause“. Er sei damals sofort „schockverliebt“ gewesen.

Als die Produzenten in der Sendung ein Video von Rohde und Ike einspielten, wurde der Schauspieler sichtlich emotional und kämpfte mit den Tränen. Der Verlust sitzt offenbar noch immer tief, Ike ist vor wenigen Jahren gestorben. Besonders der Abschied habe ihn stark getroffen. „Mir war immer nicht klar, wie weh das tut, wenn man ein Tier verliert“, sagte Rohde. „Das mit Schwierigste daran, wenn man ein Tier aufnimmt, ist der Abschied irgendwann.“

In einem früheren Interview mit der Tierschutzorganisation PETA sprach Rohde ausführlich über seinen Hund Ike und ihre besondere Beziehung. Der Schauspieler schilderte, dass sein Vierbeiner zunächst zurückhaltend gewesen sei, mit jedem Tag aber selbstbewusster wurde. Auch bei der Frage, wo man sich einen Hund beschaffen sollte, zeigte er sich klar: Wer ein Tier aufnehmen möchte, solle im Tierheim suchen. „Ich sag immer: ‚Dein bester Kumpel wartet im Tierheim.‘ […] Bei uns war es Liebe auf den ersten Blick.“

Auch ein bekanntes „Goodbye Deutschland“-Ehepaar musste jüngst Abschied von gleich zwei Hunden nehmen. Verwendete Quellen: „Kölner Treff“ (Ausgabe vom 24. Juli), peta.de