Experten voller Lob: Prinzessin Kate verzichtet in Wimbledon auf Förmlichkeiten
StartseiteStars & TVGroßes Lob von allen Seiten: Experten feiern Kates Verhalten in WimbledonStand: 17.07.2026, 21:03 UhrKommentareUns auf Google folgenDie britischen Royals, allen voran Prinzessin Catherin...
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Großes Lob von allen Seiten: Experten feiern Kates Verhalten in Wimbledon
Stand: 17.07.2026, 21:03 Uhr
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Die britischen Royals, allen voran Prinzessin Catherine, sind für ihre bodenständige Art bekannt. Die Prinzessin gibt das auch an ihre Kinder weiter.
London – Das Wimbledon-Finale sorgte nicht nur wegen des Tennissports für Gesprächsstoff. Während Jannik Sinner (24) im Endspiel gegen Alexander Zverev (29) den Titel gewann, richteten sich viele Blicke auf die britischen Royals, allen voran Prinzessin Kate (44) und ihre Familie, die das Spiel von der Tribüne aus verfolgten. Vor allem eine kleine, fast beiläufige Geste der Princess of Wales begeistert Royal-Experten. Denn sie zeigt einmal mehr, wie sehr Kate ihren Kindern trotz ihres besonderen Status ein möglichst normales Leben ermöglichen möchte.

Gemeinsam mit Prinz William (44) sowie Prinz George (12) und Prinzessin Charlotte (11) besuchte Kate das Herren-Finale in Wimbledon. Vor Spielbeginn begrüßte die Princess of Wales als Schirmherrin des All England Lawn Tennis and Croquet Club Ballkinder, Offizielle und Tennisprofi Arthur Fery. Dabei fiel Beobachtern laut People ein besonderes Detail auf: Als sie ihre Kinder vorstellte, verzichtete Kate komplett auf deren royale Titel. Statt von „Prinz George“ oder „Prinzessin Charlotte“ sprach sie schlicht von „George“ und „Charlotte“.
Kate verzichtet bewusst auf royale Förmlichkeit bei Wimbledon-Finale
Royal-Experten sehen darin ein weiteres Zeichen dafür, dass William und Kate ihren Kindern trotz ihrer künftigen Rolle auf dem Thron möglichst viel Normalität ermöglichen wollen. Dazu passt auch, dass George, Charlotte und Louis in der Schule den Nachnamen „Wales“ verwenden und nicht mit ihren vollständigen königlichen Titeln auftreten. Ebenso handhabten es damals William und Harry, die in Schule und Militär ebenfalls nur mit diesem Nachnamen auftraten. Auch Prinz William geht mit königlichen Formalitäten locker um und betonte bereits zuvor, man könne die offiziellen Benimmregeln ruhig „aktualisieren“.
Dieser lockere Umgang mit Titeln ist es wohl auch, der Kates Kinder relativ unbeschwert aufwachsen lässt. Ein Palast-Insider erklärte zuvor gegenüber People: „Diese Kinder sehen ziemlich glücklich mit dem Leben aus. Viel von der stabilisierenden Normalität kommt von Kate.“
Beim Wimbledon-Finale zeigte sich die Familie laut Hello Magazine entsprechend entspannt. Kate und William verfolgten das Match gemeinsam mit George und Charlotte aus der Royal Box. Während Prinz George im dunkelblauen Anzug an der Seite seines Vaters erschien, der einen ähnlichen Look gewählt hatte, trug Charlotte ein hellblaues Kleid und erinnerte damit an den Stil ihrer Mutter. Die entschied sich bei dem Anlass allerdings für ein olivgrünes Kleid. Der jüngste Sohn, Prinz Louis (8), blieb dieses Mal zu Hause – vermutlich auch, weil ein mehrstündiges Tennisfinale für den Achtjährigen eine echte Geduldsprobe gewesen wäre. Verwendete Quellen: People, Hello Magazine