WM 2026: Kann die Schweiz Argentinien mit Lionel Messi schlagen?
Die Schweiz fordert im Football-Stadion der Kansas City Chiefs Argentinien heraus. Ein Scheitern des Titelverteidigers mit dem überragenden Lionel Messi wäre eine Überraschung. Das Spiel jetzt im Live-Ticker.
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Gleicher Schiedsrichter wie bei Schweiz-Bosnien
Die Spielleitung liegt bei João Pedro Silva Pinheiro. Der Portugiese ist für die Schweiz kein Unbekannter: Bereits beim 4:1-Sieg gegen Bosnien in der Gruppenphase stand er im Einsatz. Assistiert wird der 38-Jährige von seinen Landsmännern Bruno Jesus und Luciano Mala.
Hitze in Kansas City
Am Spielort ist es nun um kurz nach 19 Uhr Lokalzeit noch immer 31 Grad warm. Vor dem Stadion haben die Veranstalter künstlichen Regen eingesetzt, um den Fan-Massen etwas Abkühlung zu verschaffen.
Keine Überraschung in der Formation Argentiniens
Lionel Scaloni stellt wie gewohnt in einem 4-4-2 auf.
Tor: Emiliano Martínez
Abwehr: Nahuel Molina, Cristiano Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico
Mittelfeld: Rodrigo De Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister
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Das ist die Startformation, die für die Schweiz Geschichte schreiben soll
Der Weltverband Fifa will uns auf der offiziellen WM-Webseite Glauben machen, dass die Schweiz in einem 3-5-2-System antritt. Aber was weiss die Fifa schon? Natürlich ist das falsch. Es ist ein 4-4-1-1.
Tor: Gregor Kobel
Abwehr: Ricardo Rodriguez, Manuel Akanji, Nico Elvedi, Denis Zakaria
Mittelfeld: Dan Ndoye, Remo Freuler, Granit Xhaka, Djibril Sow.
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Aebischer und Jaquez sind zurück im Aufgebot
Auf der Bank bieten sich Yakin heute viele Optionen: Der Mittelfeldspieler Michel Aebischer (29, Bologna) und der Verteidiger Luca Jaquez (23, Stuttgart) stehen wieder zur Verfügung. Gegen Kolumbien hatten sie sich nicht im Kader befunden.
Die Schweizer Aufstellung ist da
Der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin stellt im Vergleich zum Achtelfinal wie erwartet das Mittelfeld um: Djibril Sow steht in der Startformation, er ersetzt den gegen Kolumbien arg transparenten Ardon Jashari. Diese Rochade hatte Yakin bereits in der Pause des Achtelfinals vorgenommen. Es ist die einzige Veränderung im Schweizer Kollektiv. Johan Manzambi fehlt erneut.