Verdeckte Operation: König Charles plante geheimes Treffen mit Harry und Meghan höchstpersönlich

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Verdeckte Operation: König Charles plante geheimes Treffen mit Harry und Meghan höchstpersönlich

Stand: 16.07.2026, 21:45 Uhr

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Vier Jahre Abstand, ein streng geheimes Treffen: Wie König Charles die Begegnung mit Prinz Harry und Meghan persönlich in die Wege leitete – und wer eingeweiht war.

Highgrove – Es war eine Operation, die eines Agententhrillers würdig gewesen wäre: König Charles III. (77) lud seinen Sohn Prinz Harry (41), dessen Ehefrau Meghan Markle (44) und die gemeinsamen Kinder Archie (7) und Lilibet (5) zu einem streng geheimen Familientreffen in seinen Landsitz Highgrove House ein – und sorgte persönlich dafür, dass kein Wort nach außen drang.

Links König Charles am 14. Juli 2026 auf der Isle of Man, rechts Prinz Harry und Ehefrau Meghan am 16. April 2026 an der Swinburne University of Technology in Melbourne.

Meghan und Harry sollen über ihr Treffen mit König Charles (links) nichts ausplaudern. (Fotomontage) © Aaron Chown/POOL/AFP/Jonathan Brady

Was das US-amerikanische Gesellschaftsmagazin Vanity Fair nun enthüllt, lässt aufhorchen: Weder Prinz William (44) noch Prinzessin Kate (44) wussten von dem Treffen. Einzig Königin Camilla (78) war eingeweiht. Obwohl sie ihre Wochenenden normalerweise auf ihrem privaten Landsitz Ray Mill House verbringt und sich eher selten in Highgrove aufhält, eilte sie laut einem Insider sofort zu ihrem Mann, als die Begegnung feststand. Das spanische Portal ¡Hola! zitiert die Quelle mit den Worten: „Sie war eine Stütze für ihn während all des Dramas mit Harry, und sie ließ alles stehen und liegen. Sie sagte niemandem etwas, nicht einmal ihrer Familie. Sie stieg einfach ins Auto und fuhr rüber. Sie alle hatten die Mission, das Treffen so wasserdicht wie möglich zu halten.“

Nur Camilla wusste von König Charles‘ geheimem Treffen mit Harry und Meghan in Highgrove

Die Planung erfolgte in bemerkenswerter Eile – für einen Monarchen, der für seine strukturierte Tagesplanung bekannt ist, geradezu ungewöhnlich. Wie Vanity Fair weiter berichtet, wurde kurzfristig ein Zeitfenster für den Freitagnachmittag vereinbart, und alle Beteiligten wurden zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet. Der Buckingham-Palast bestätigte das Treffen anschließend lediglich in einem knappen Statement – ohne jegliche Details.

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Die britische Boulevardzeitung Daily Express berichtet, dass das Zusammentreffen in Highgrove rund eine Stunde dauerte und Quellen aus dem Umfeld der Sussexes anschließend von Erleichterung und Freude sprachen. Dass diese Informationen überhaupt an die Öffentlichkeit gelangten, sorgte allerdings für Unmut: Royals-Fans warfen dem Paar vor, selbst für die „Lecks“ verantwortlich zu sein – obwohl doch absolute Geheimhaltung vereinbart worden war.

Für Charles, der seit 2024 gegen eine Krebserkrankung kämpft, trägt dieses Treffen eine besondere emotionale Bedeutung. Es war das erste Mal seit vier Jahren, dass er seine Enkelkinder Archie und Lilibet wiedersah. Vanity Fair zitiert eine Quelle mit Worten, die die Tragweite des Moments unterstreichen: „Sie waren etwa eine Stunde in Highgrove, aber erwarten Sie nicht, etwas darüber zu hören, was gesagt wurde. Das war das Versprechen, das Harry seinem Vater gegeben hat. Es ist entscheidend, denn es ist das erste Mal seit vier Jahren, dass die Familien sich getroffen haben. Harry war sehr froh, dass es passiert ist, denn alles war bis zuletzt in der Luft.“ Verwendete Quellen: express.co.uk, vanityfair.com, hola.com