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Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

StartseitePolitikStand: 16.09.2026, 01:16 UhrKommentareUns auf Google folgenPistorius trifft Hegseth im Pentagon © Kay Nietfeld/dpaDer „Kriegsminister“ ist voll des Lobes für Deutschlands Kurs in der Nato. Beim...

USA-Reise: Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

USA-Reise: Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Deutschland Anerkennung für eine Vorreiterrolle bei der Stärkung der Nato in Europa gezollt. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) i...

Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

USA-Reise Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzenVon dpaAktualisiert am 16.09.2026 - 01:15 UhrLesedauer: 3 Min.Der "Kriegsminister" ist voll des Lobes für Deutschlands Kurs in der Nato. Beim Be...

Russland und Dänemark beschuldigen sich nach Leuchtraketen-Beschuss

Russland und Dänemark beschuldigen sich nach Leuchtraketen-Beschuss

Eine russische Fregatte hat einen dänischen Helikopter auf der Ostsee mit Leuchtmunition beschossen. Dänemark und die EU kritisierten den Vorfall scharf. Russlands Botschafter in Kopenhagen warf Dänemark Provokation vor.

"Gespräch voller Anerkennung": Pistorius und Hegseth schließen Rüstungsvereinbarung

"Gespräch voller Anerkennung": Pistorius und Hegseth schließen Rüstungsvereinbarung

Der deutsche Verteidigungsminister beginnt seine USA-Reise mit einem Besuch im Pentagon. Von Verstimmungen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg scheint dort nichts mehr zu spüren zu sein. Über den möglichen US-Truppenabzug aus Deutschland herrscht aber weiter Unklarheit.

TV-Debatte: So lief der Schlagabtausch zur Landtagswahl in MV

TV-Debatte: So lief der Schlagabtausch zur Landtagswahl in MV

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sind in einer einstündigen Debatte im NDR Fernsehen die Spitzenkandidierenden von Linken, CDU, Bündnisgrünen und BSW aufeinandergetroffen. Die vier Parteien gelten bei der Regierungsbildung nach jüngsten Umfragen als mögliche "Königsmacher".