Endlich ist der Großverdiener weg: Eintracht Frankfurt schickt Stürmer in die Wüste

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Endlich ist der Großverdiener weg: Eintracht Frankfurt schickt Stürmer in die Wüste

Die Wüste ruft: Eintracht Frankfurt findet Abnehmer für Offensiv-Star

Stand: 17.08.2026, 20:34 Uhr

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Eintracht Frankfurt hat Vollzug bei einem Angreifer gemeldet. Der Offensivstar zählte zu den Großverdienern und wechselt jetzt in die Wüste.

Frankfurt – Es ist ein wildes Auf und Ab – und die Saison hat noch nicht einmal begonnen. Eintracht Frankfurt hofft auf eine ruhige Runde ohne Drama, doch das jüngste 0:7 im Test gegen Brentford trug nicht gerade zur Erfüllung dieses Wunsches bei. Die letzten Arbeiten am Kader laufen, jetzt steht ein Abschied definitiv fest. Michy Batshuayi wird die Adler verlassen. Damit kann die SGE einen Großverdiener von der Gehaltsliste streichen.

So jubelte Michy Batshuayi nur selten für Eintracht Frankfurt.

Michy Batshuayi verlässt Eintracht Frankfurt in Richtung Saudi-Arabien. © picture alliance/dpa | Arne Dedert

Wie der Verein auf seiner Website bekanntgab, trennen sich die Wege mit sofortiger Wirkung. Abha Club aus Saudi-Arabien sichert sich die Dienste des Angreifers. Der Vertrag am Main wäre im Sommer 2027 ausgelaufen, nun verlässt er den Verein schon früher. Eine gute Nachricht für die Eintracht, denn Batshuayis fürstliches Gehalt von rund drei Millionen Euro kann jetzt anderweitig eingeplant werden.

Eintracht trennt sich von Großverdiener Batshuayi

Noch unklar ist, ob die SGE eine Ablöse für den 32-Jährigen einstreicht. Dass es in Frankfurt nicht weitergeht, war bereits vor einigen Monaten absehbar. Im Februar 2025 war der Belgier von Galatasaray zur Eintracht gekommen, doch überzeugen konnte er nie. 21 Pflichtspiele und vier Tore stehen zu Buche. Auch der neue SGE-Trainer Adi Hütter fand keine Verwendung für Batshuayi.

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Er soll nicht der einzige Stürmer sein, der den Verein verlässt. Elye Wahi, der zuletzt an Nizza ausgeliehen war, steht auf der Abschussliste. Im Gespräch ist offenbar ein weiteres Leihgeschäft mit dem französischen Klub. Die eingesparten Gehälter kann die Eintracht direkt an anderer Stelle neu investieren. Zuletzt unterstrich ja auch Trainer Hütter: Weitere Verstärkungen werden dringend benötigt.

Vor allem in der Defensive – das wurde auch bei der Klatsche gegen Brentford deutlich – können die Adler noch den einen oder anderen Neuen gebrauchen. Der Saisonauftakt liegt nicht mehr in weiter Ferne. Batshuayi wird nicht mithelfen, wenn die Jagd nach den drei Punkten wieder losgeht. Zumindest nicht in der Bundesliga. (is)