Eintracht-Klassenbuch: Nächste peinliche 0:6-Klatsche in Leipzig – Kapitän steht neben sich

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Eintracht-Klassenbuch: Nächste peinliche 0:6-Klatsche in Leipzig – Kapitän steht neben sich

Stand: 10.10.2026, 21:50 Uhr

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Uns auf Google folgen

Wie vor einem knappen Jahr: Eintracht Frankfurt wird von RB Leipzig vermöbelt, geht auch dieses Mal mit 0:6 unter.

Tadellos

Kein Eintrag.

Gut dabei

Kein Eintrag.

Ganz okay

Noel Aseko: Versuchte zumindest, etwas Linie ins Spiel zu bringen. Das war schwer genug. Und ist alles in allem auch nicht ausreichend. Beim 0:2 einen Schritt zu spät. Aber an dem jungen Burschen mit genau drei Bundesligaspielen liegt es sicher nicht.

Jonathan Burkardt: Umtriebig da vorn, fleißig, wehrte sich. Legte mal klug per Hacke für Doan auf, scheiterte einmal an Keeper Vandevoordt. Viel mehr war nicht drin. Hinterher mit Klartext. Wohltuend.

So lala

Noah Atubolu: Kein gravierender Fehler, sah aber bei zwei Gegentreffern auch nicht gerade gut aus. Patschte da zweimal den Ball ungeschickt nach vorne, gerade beim 0:4 unglücklich.

Can Uzun: Denkbar mieser Start, Fehlpass kurz nach dem Anstoß, Sekunden später klingelt es im eigenen Tor. Danach indisponiert, steigerte sich, leitete manch guten Angriff ein. Auffälligster Offensivspieler, die meiste Vorlagen (4), die meisten Ballkontakte (94).

Elias Baum: Kam zum zweiten Durchgang, nicht ganz so fehlerhaft wie viele Kameraden.

Schwächelnd

Ritsu Doan: Vergab die beste Chance mit einer schlechten Ballmitnahme leichtfertig. Gedanklich zu langsam. Probierte aber ab und zu etwas. Ging aber mit unter.

Lilian Brassier: Warf sich ab und an noch mal in hoher Not rein, eigentlich noch der Beste da hinten. Aber dann und wann auch zu spät. Insgesamt um Orientierung bemüht. Bei der Abwehr kein Wunder.

Younes Ebnoutalib: Kam nach der Pause, konnte aber nichts mehr bewirken. Auch schwierig bei dem Spielstand.

Raphael Onyedika: Kaum zu sehen, außer vor dem 0:1. Da gestikulierte er, wer denn anzugreifen habe. Er selbst hielt sich raus. Zack, Tor. So geht das nicht.

Keita Kosugi: Über seine Seite fiel gleich das frühe Gegentor. Unruhiger Auftritt, ohne Linie und Konzept. Nach 45 Minuten war Schluss.

Ansgar Knauff: In der Defensive mit einem völlig hanbüchenen Auftritt, quasi nicht existent. Verlor entweder die Zweikämpfe oder schickte seine Kollegen hinein. Sinnbildlich seine Passivität vor dem 0:3. In der zweiten Hälfte auf links, sollte auch nichts bringen. Paradox: In der Offensive sogar ganz manierlich, mit den meisten Torschüssen (4).

Robin Koch: Rabenschwarzer Abend für den Kapitän. Immer einen Schritt zu spät, immer zu zögerlich. Ohne eine einzige gute Aktion. Höhepunkt: Ließ sich vor dem 0:4 wie ein Schüler ausspielen. In der Halbzeit ausgetauscht, Höchststrafe. Geht schweren Zeiten entgegen.

Nnamdi Collins: Stümperhaftes Abwehrverhalten vor dem 0:2, da ließ er sich von Nusa einfach aus dem Weg rempeln. Beim 0:5 nur Statist. Dilettantisch. Vogelwild. So nicht.

Zu spät gekommen

Love Arrhov, Fares Chaibi