«Widow's Bay» ist Überraschungssieger bei den 78. Emmy Awards

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«Widow's Bay» ist Überraschungssieger bei den 78. Emmy Awards

Emmy Awards in Los Angeles «Widow's Bay» ist Überraschungssiegerin bei den Emmy Awards

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  • In der US-Metropole Los Angeles sind zum 78. Mal die Emmys verliehen worden.
  • Dabei handelt es sich um die Preise für die besten Fernsehproduktionen des Jahres.
  • Grosse Gewinnerin des Abends ist die Comedy-Serie «Widow’s Bay».
  • Den Preis als beste Drama-Serie bekam «The Pitt» – eine Spital-Serie.

Die Horror-Comedy-Serie «Widow's Bay» gewinnt 14 Preise für eine Staffel – damit stellt sie einen Rekord auf. Sie gewinnt mehr Preise, als je eine Serie in der Comedy-Kategorie der Emmys jemals zuvor. Darunter den Preis für die beste Comedy-Serie. Ins Rennen ging sie mit 19 Nominierungen und setzte sich in der Kategorie gegen die Konkurrenz wie «Abbott Elementary», «The Bear: King of the Kitchen», «Hacks» und «Only Murders in the Building» durch.

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  • Bild 1 von 4. Schauspieler Matthew Rhys räumt gleich zwei Emmys ab: als bester Hauptdarsteller in «Widow’s Bay», aber auch als bester Hauptdarsteller in der Kategorie Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm für «The Beast In Me».

    Bildquelle: Richard Shotwell / Invision / AP.

    Person im Anzug hält zwei Trophäen vor blauem Hintergrund.
  • Bild 2 von 4. Kate O'Flynn nimmt im Peacock Theater in Los Angeles bei der 78. Emmy-Verleihung den Preis als beste Nebendarstellerin für «Widow's Bay» entgegen.

    Bildquelle: AP Photo/Chris Pizzello.

    Person in einem glitzernden Kleid hält eine Trophäe und spricht in ein Mikrofon.
  • Bild 3 von 4. Drehbuchautorin Katie Dippold räumt mit ihrer Horror-Comedy-Serie an den Emmy Awards ab.

    Bildquelle: REUTERS / Mike Blake.

    Person in schwarzem Kleid hält eine Trophäe vor gestreiftem Hintergrund.
  • Bild 4 von 4. Das Team von «Widow's Bay», das an den diesjährigen Emmys seine Konkurrenz überstrahlt.

    Bildquelle: AP Photo / Chris Pizzello.

    Gruppe von Menschen auf einer Bühne bei einer Preisverleihung.

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«Widow's Bay» spielt auf einer fiktiven Insel an der US-Ostküste. Einige Bewohner der Insel glauben, dass die Insel mit einem Fluch belegt ist, während der Bürgermeister das Image seiner heruntergekommenen Heimat aufbessern will. Zu sehen ist die Serie auf Apple TV.

«Widow's Bay» stahl der letzten Staffel von «Hacks» die Show, die mit 24 Nominierungen eigentlich als Favorit ins Rennen gegangen war. Die HBO-Max-Komödie bescherte Jean Smart dennoch ihren fünften Emmy in Folge als beste Hauptdarstellerin.

Legende:

Jean Smart gewann ihren fünften Emmy als beste Schauspielerin für die fünfte und letzte Staffel der HBO-Max-Komödie «Hacks» – eine Comedy-Drama-Serie.

Photo by Richard Shotwell/Invision/AP

Es ist der achte Emmy ihrer Karriere. Sie spielt in der Serie einen alternden Stand-up-Star, der gezwungen ist, mit einer jungen Drehbuchautorin zusammenzuarbeiten, um seine Karriere wieder anzukurbeln.

Beste Drameserie

Die Spitalserie «The Pitt» hat erneut den Emmy Award als beste Dramaserie des Jahres gewonnen. Bereits im letzten Jahr gewann die Serie, welche dieses Jahr 25 Nominationen hatte, den Hauptpreis in der Drama-Kategorie.

Die Dominanz von «The Pitt» hinderte ihre Konkurrenzserie «Pluribus» jedoch nicht daran, zu glänzen. Die neue Serie des «Breaking Bad»-Schöpfers Vince Gilligan wurde insbesondere für ihr dystopisches Drehbuch ausgezeichnet.

Beste Miniserie

Schliesslich gewann «DTF St. Louis» den Preis für die beste Miniserie, dank ihrer Schilderung eines Liebesdreiecks, das schiefgeht. Die Serie dominiert diese Kategorie mit sieben Auszeichnungen, darunter zwei für die Nebendarsteller David Harbour und Linda Cardellini.

SRF 4 Nachrichten, 15.9.2026, 05:00 Uhr ;  Agenturen/bils;schn