Expertin schlägt Alarm: Märtha Louise soll Titel verlieren

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Expertin schlägt Alarm: Märtha Louise soll Titel verlieren

Stand: 10.10.2026, 22:12 Uhr

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Radikale Forderung an König Haakon: Eine Royalexpertin verlangt nach dem neuen Skandal das finale Titel-Aus für Prinzessin Märtha Louise.

Oslo – Der norwegische Hof kommt einfach nicht zur Ruhe: Prinzessin Märtha Louise (55) zog jüngst gemeinsam mit ihrem Ehemann Durek Verrett (51) vor ein US-Gericht und verlangte spektakuläre 80 Millionen Dollar Schadensersatz wegen Verleumdung und Verletzung von Verschwiegenheitspflichten von einer Ex-Partnerin, seiner Halbschwester sowie einem früheren Freund. Dieser juristische Paukenschlag brachte nun eine vertraute Debatte erneut ins Rollen: Für viele Norweger, aber auch für die Königshausexpertin Tove Taalesen stellt sich laut B.T. die Frage, ob die umtriebige Märtha den Prinzessinnentitel wirklich noch tragen sollte. Tove plädiert dafür, dass König Haakon VIII. (53) seiner fast zwei Jahre älteren Schwester den Titel aberkennen sollte.

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Tove lässt an ihrer kompromisslosen Haltung jedenfalls keinen Zweifel aufkommen und verlangt Konsequenzen. „Ich habe schon früher gesagt, dass Märtha ihr Titel aberkannt werden sollte – und ich habe meine Meinung nicht geändert“, erklärte sie gegenüber der Illustrierten. Während der verstorbene König Harald V. († 89) die Betitelung stets damit begründete, dass Märtha schlicht seine Tochter sei, sieht die Expertin jetzt den neuen Monarchen in der Pflicht, diese Grundsatzdiskussion neu aufzurollen. Die Prinzessin selbst schweigt bislang zu den giftigen Pfeilen aus der Heimat.

Prinzessin Märtha Louise sitzt bei der Aufzeichnung der Saisonpremiere von Carina Bergfeldts Talkshow in Stockholm am 13.10.2025

Prinzessin Märtha Louise. (Archivfoto) © Imago

Unter den royalen Beobachtern sorgt das Statement der Expertin derweil für ordentlichen Zündstoff und reichlich Kopfschütteln. Ein weiterer Branchenkenner bezeichnete es gegenüber dem Blatt schlicht als „Unsinn“, die Debatte um den Titel der Tochter des verstorbenen Königs noch einmal anzustoßen. Schließlich gelten seit 2022 ohnehin glasklare Spielregeln für Märtha: Offizielle Repräsentationspflichten sind passé und ihr Prinzessinnentitel ist für kommerzielle Zwecke absolut tabu. Eine tatsächliche Entscheidung des Königshauses bezüglich ihres Titels steht aktuell offenbar nicht im Raum, sodass der Titel vorerst unangetastet bleibt.