Fieberhaft filigrane Formensuche – DS F3ver Concept

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Fieberhaft filigrane Formensuche – DS F3ver Concept

Stand: 11.10.2026, 19:04 Uhr

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Die französische Stellantis-Tochter DS Automobiles gibt mit der Studie F3ver Concept einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke

Die französische Stellantis-Tochter DS Automobiles gibt mit der Studie F3ver Concept einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke © DS

DS gibt mit einem Hatchback-Concept einen Ausblick auf seine künftige Designausrichtung. Die kompakte Studie setzt auf Lichtkunst, Individualisierung und weniger Bauteile.

SP-X/Paris. Die französische Stellantis-Tochter DS Automobiles gibt auf dem Pariser Autosalon (12. bis 18. Oktober 2026) mit der Studie F3ver Concept einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke. Der Name ist an das Wort „Fever“ angelehnt und steht für die Anziehungskraft, die das Fahrzeug beim Betrachter auslösen soll.

Der Hatchback mit den kompakten Abmessungen (Länge/Breite/Höhe: 4,19 m/1,85 m /1,46 m) bietet dank des Radstands von 2,70 m Meter innen großzügig Platz samt üppigem Kofferraum-Volumen von 400 Litern.

Prägendes Optikelement an der Front ist ein vertikales „Totem“ mit dem Markenlogo, ergänzt um eine Y-förmige Lichtsignatur. Am Heck wiederholt sich das Motiv, diesmal mit digitalisiertem Emblem. Je 16 LED-Panels bilden die Rückleuchten und erzeugen einen Lichttunnel-Effekt. Getragen werden sie von einer leichten Magnesiumstruktur, die vom Gewölbedach des Grand Palais inspiriert ist.

Viel Raum gibt DS der Individualisierung. Dazu zählen ein personalisierbarer Dachring, eine Zweifarblackierung, deren Trennlinie über Heckklappe, Flanken und Stoßfänger läuft, sowie Digitalanimationen im Heck, die auch Informationen an die Umgebung übermitteln können. Eigens für die Studie entwickelt wurde der changierende Farbton Cosmic Blue.

Mit dem neuen Conceptcar will DS auch zeigen, dass man mit weniger Bauteilen auskommt. So verzichtet der F3ver auf Kunststoffverkleidungen an Radläufen und Schwellern und setzt auf einteilige Stoßfänger. Das spare Gewicht, verbessere die Aerodynamik und erhöhe die Qualitätsanmutung. Angaben zum Antrieb macht DS nicht. Sollte das Konzept in Serie gehen, wäre laut Hersteller ein reiner Elektroantrieb mit großer Reichweite vorgesehen.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit SPS Spot Press Services.