Frankfurt ruft zur Taubenzählung auf
StartseiteFrankfurtStand: 12.08.2026, 18:06 UhrKommentareUns auf Google folgenEins, zwei, drei, viele: Tauben an der Konsti. © Rolf OeserFreiwillige gesucht, die sich einen ganzen Tag dafür Zeit nehmen.Seit Jah...
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Stand: 12.08.2026, 18:06 Uhr
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Freiwillige gesucht, die sich einen ganzen Tag dafür Zeit nehmen.
Seit Jahrzehnten sind sie immer wieder Gesprächsthema, Tausende von ihnen sollen sich hier tummeln – aber wie viele Tauben gibt es tatsächlich in Frankfurt? Das will das Stadttaubenmanagement nun herausfinden und sucht freiwillige Helferinnen und Helfer: zum Zählen. Bis zum 1. September kann sich anmelden, wer mitmachen möchte.
Als Ziel der Erhebung gibt die Stadt an, „belastbare Erkenntnisse über die Anzahl und Verteilung der Stadttauben im Stadtgebiet“ gewinnen zu wollen. Die Daten sollen helfen, das Stadttaubenmanagement weiterzuentwickeln: Manager Dominik Legrum will „Maßnahmen dort gezielt einsetzen, wo sie für einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit Stadttauben besonders wirksam sind“.
Daran soll die Stadtgesellschaft mitwirken und zählen. Fachkenntnisse seien nicht erforderlich, verkündet die Stadt. Konkret bekommen die Helferinnen und Helfer Gebiete zugewiesen, beispielsweise den Opernplatz, in denen sie die Tauben zählen, und zwar in zwei Zeiträumen. Je nach Größe des Bereichs zählen sie allein oder in Gruppen. Nähere Informationen und Anweisungen zur Zählung gibt es per E-Mail.
Wer zählt, sollte ein Smartphone oder eine Kamera zur Erfassung größerer Schwärme dabeihaben, wetterfeste Kleidung mitbringen und den ganzen Tag für die Aufgabe reservieren.
Treffpunkt ist um 9.45 Uhr die Hauptwache. Dort erhalten alle ihre Zählunterlagen. Von 11 bis 11.45 Uhr ist die erste, von 15 bis 15.45 Uhr die zweite Zählung. Um 16.30 Uhr werden beim Abschlusstreffen an der Hauptwache die Unterlagen eingesammelt.
Interessierte melden sich bis zum 1. September unter tinyurl.com/3j9k4kz7 an. Angemeldete erhalten dann vor der Zählung eine Rückmeldung, ob sie teilnehmen können. Für die Arbeit gewährt die Stadt eine Aufwandsentschädigung. Wer mag, kann Orte mit hohem Taubenaufkommen schon bei der Anmeldung mitteilen.