Flughafen-Mitarbeiter an Airport-Malaria gestorben ➤ Hessen am Morgen: Die Nachrichten im Ticker vom 26.08.2026

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Flughafen-Mitarbeiter an Airport-Malaria gestorben ➤ Hessen am Morgen: Die Nachrichten im Ticker vom 26.08.2026

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Anopheles-Mücke, auch "Malaria-Mücke" genannt
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Liveticker

Hessen am Morgen Flughafen-Mitarbeiter an Airport-Malaria gestorben - mehrere Infizierte

Jetzt live: Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Wir starten mit Ihnen in den Mittwoch.

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  • Nutzerinnen-Foto: Raupe Nimmersatt

    Ob es den Möhren im Garten von hessenschau.de-Nutzerin Manuela Garbitz aus Hessisch Lichtenau (Werra-Meißner) guttut, dass sie offensichtlich auch Raupen gefallen? Schön anzusehen ist das bunte Tierchen auf jeden Fall. Und bald könnte es wohl noch bunter werden: Garbitz zufolge handelt es sich nämlich vermutlich um die Raupe eines Schwalbenschwanz-Schmetterlings. Vielen Dank für die Raupe Nimmersatt!

    Schwarz-grün-orange gestreifte und gepunktete Raupe auf einem grünen Möhrenblatt

    Raupe an Möhre Bild © Manuela Garbitz

  • Gamescom startet - Landesförderung in der Kritik

    In Köln eröffnet heute die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom. Die Organisatoren rechnen mit über 1.600 Ausstellenden aus 67 Ländern. Mit dabei sind auch hessische Entwickler, unter anderem an einem Gemeinschaftsstand des Landes.

    Die Videospielindustrie ist eine der umsatzstärksten Unterhaltungsbranchen der Welt und der deutsche Markt ist einer der größten. Hessische Entwickler spielen dabei aber nur sehr selten reine Rolle. Einer der Gründe: Anders als in anderen Länder werden Games und Gamesunternehmen hier nur sehr zögerlich gefördert. Hessen ist im Ranking sogar auf den letzten Platz abgestürzt. Das Potenzial wäre aber da, weiß hr-Reporter Roman Warschauer:

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    04:01 Min.|Roman Warschauer

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  • Top-Thema

    Flughafen-Mitarbeiter an Airport-Malaria gestorben - mehrere Infizierte

    Wir hatten kürzlich darüber berichtet, dass sich vier Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens mit Malaria infiziert haben. jetzt teilte Airport-Betreiber Fraport mit, dass inzwischen insgesamt sechs Fälle bekannt seien - und einer der Infizierten gestorben sei. Infiziert hatten sich die Beschäftigten des Flughafens offenbar durch eine aus einem Malaria-Gebiet mitgereiste Mücke.

    Anopheles-Mücke, auch "Malaria-Mücke" genannt

    Anopheles-Mücke, auch “Malaria-Mücke” genannt Bild © picture-alliance/dpa (Archiv)

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    00:42 Min.|Roman Warschauer

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  • Noch viele Baustellen bei der Frankfurter Eintracht

    Einen Eintracht-Frankfurt-Fanclub hatten wir schon im Ticker - jetzt schauen wir mal auf das Bundesliga-Team: Redakteur Mark Weidenfeller fragt sich, ob Trainer Adi Hütter nicht ein Himmelfahrtskommando übernommen hat. Das Ziel sei zwar Europa, aber der Kader der Eintracht sei an einigen Stellen nicht mal bundesligatauglich. Hier geht's zum ausführlichen Teamcheck.

  • Medizin-Automat in Frankfurt hilft Risikopatienten

    Bleiben wir beim Thema Gesundheit: Wer den letzten Gesundheitscheck schon lange vor sich hergeschoben hat, kann das spontan nachholen. Seit rund einem Jahr steht im Foyer der Uniklinik Frankfurt ein Automat, der Gesundheitsdaten misst: der e-Heart Cube. Blutdruck, das Gewicht und die Sauerstoffsättigung des Blutes liefert der Automat auf Knopfdruck, wenn man den Arm in eine Öffnung legt. Weitere Diagnosen gibt es über einen Infrarotstrahl, außerdem macht der Automat auf Wunsch ein EKG.

    Gibt er auffällige Werte aus, wird eine ärztliche Überprüfung empfohlen - ein QR-Code führt direkt zur Terminvereinbarung. 39 Hochrisikopatienten konnte so nach Angaben der Uniklinik zwischen Juni 2025 und März 2026 bereits geholfen werden.

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    03:03 Min.|05.06.25, 19:30 Uhr|hessenschau

    Kardiocheck per Automat

    Ein Mann sitzt in einem Automaten.

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    00:40 Min.|Andrea Geißler

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  • Top-Thema

    Ministerpräsident Rhein gegen Zuckersteuer

    Das Thema Zuckersteuer hätte sich auch gut für eine Morgenticker-Umfrage angeboten ... Die schwarz-rote Bundesregierung plant ja die Einführung einer Steuer auf gezuckerte Getränke, was Verbraucherschützer und Ärzteschaft durchaus begrüßen, Unternehmen aber kritisieren.

    Jetzt hat sich auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) in die Debatte eingeschaltet und klar positioniert - gegen eine solche Steuer. "In einer Zeit, in der viele Menschen mit hohen Preisen zu kämpfen haben, darf der Staat Lebensmittel und Getränke nicht noch teurer machen", argumentierte Rhein. Die Politik müsse die aktuelle Preiskrise abfedern und dürfe sie nicht weiter verschärfen. 

    Zuckersteuer

    In vielen Getränken ist viel Zucker drin. Bild © picture-alliance/dpa

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    00:43 Min.|26.08.26|Dagmar Nuhn

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  • Bad Homburg testet Bodycams bei Stadtpolizisten

    In einigen Kommunen in Hessen sind Polizistinnen und Polizisten bereits mit Bodycams ausgestattet - jetzt kommt auch Bad Homburg dazu, als erste Stadt im Hochtaunuskreis. Beim Laternenfest am kommenden Wochenende werden sie als Pilotprojekt ausprobiert, wie die Stadt jetzt mitteilte. Mit den kleinen Kameras, die die Stadtpolizisten dann an ihrer Uniform befestigen, können brenzlige Situationen gefilmt werden. Konfliktsituationen sollen so möglichst verhindert werden. Wenn es zu einem Angriff auf die Polizisten kommt, können die Aufnahmen genau dokumentieren, wie dieser abgelaufen ist.

    Die Stadtpolizei in Fulda trägt nun Bodycams, kleine Kameras, an der Einsatzbekleidung.

    Polizist mit Bodycam in Fulda, wo die Beamten schon länger damit ausgestattet sind. Bild © Stadt Polizei

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    00:39 Min.|26.08.26|Nina Michalk

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  • Nutzerinnen-Foto: Suchbild mit Hummel

    Bringen wir mal etwas Farbe in unseren Morgenticker: hessenschau.de-Nutzerin Ursula Weber aus Haiger (Lahn-Dill) hat ein buntes Suchbild mit Hummel gemailt. Vielen Dank dafür!

    Eine Hummel sitzt auf einer knallrose Blüte in einem grünen Strauch.

    “Könnte eine Ackerhummel sein, die im Moment sehr aktiv sind. Hatte sie schon vermisst in diesem Hitzesommer”, schreibt Ursula Weber zu ihrem Foto. Bild © Ursula Weber

  • "Mazel Tooor"! Jüdischer Eintracht-Fanclub gegründet

    Eintracht Frankfurt hat nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Fanclubs. Jetzt gibt es einen neuen: die "Juddebube". Die Mitglieder sehen sich in einer hundertjährigen Tradition, wollen jüdisches Leben auch im Fußballstadion sichtbar machen und Diskriminierung in der Fan-Kurve entgegentreten. Und was rufen sie ihren Adlern zu? "Schalömsche" und "Mazel Tooor"! Hier ist die ganze Geschichte.

  • Stadttheater Gießen startet nach Hackerangriff in neue Saison

    "Alles wieder gut?", fragt heute Abend das Stadttheater Gießen, das nach einem Hackerangriff im Sommer ins Analoge umsteigen musste. Während der Sommerpause haben die Theaterleitung und ein Krisenstab mit Unterstützung externer ITler an der Wiederherstellung der Systeme gearbeitet.

    Jetzt ist das Chaos beseitigt und der Start der Spielzeit 2026/27 soll "steil, schnell und aufregend" sein, verspricht das Haus. Los geht's mit zwei Preview-Konzerten heute und morgen, auf dem Programm stehen französische und russische Komponisten.

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    00:38 Min.|26.08.26|Anne-Katrin Hochstrat

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  • Top-Thema

    Feuerwehrleute ziehen Pferd aus Güllegrube

    Ein Pferd ist in Birkenau (Bergstraße) in eine Güllegrube gefallen. Das Tier konnte sich nicht mehr selbst aus der misslichen Lage befreien, wie die Feuerwehr jetzt mitteilte. Passiert ist das alles schon am Samstag. Feuerwehrleute aus Hessen und Baden-Württemberg rückten mit einem speziellen Hebegeschirr für Großtiere an. Auch ein Frontlader wurde für die aufwändige Rettung benötigt. Einige Fachberater und ein Tierarzt begleiteten die Aktion - die am Ende gut ausging. Warum das Tier in die Grube fiel, bleibt eine offene Frage.

    Pferd steht in einem Schacht und hat einen Gurt um den Bauch. Dieser ist an einem Hebegerät befestigt.

    Mithilfe eines Traktors konnte das Pferd schließlich aus der Güllegrube gehoben werden. Bild © Feuerwehr Birkenau

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    00:18 Min.|26.08.26

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  • Wiederentdeckung einer fast vergessenen Multikünstlerin

    Im Rahmen der "Tage des Exils Frankfurt 2026" wird eine Frankfurter Künstlerin wiederentdeckt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit den Grenzen ihrer Zeit brach: Erna Pinner (1890 - 1987) zwar zudem auch Naturwissenschaftlerin, Publizistin, Fotografin, Kostümbildnerin und Weltreisende.

    Die bewegte Geschichte der jüdischen Universalkünstlerin, die 1935 ins Exil nach England ging und Mitglied des PEN-Clubs deutschsprachiger Autoren im Ausland wurde, haben die Frankfurter Regisseurin Martha Kottwitz und die Dramaturgin Friederike Weidner auf ebenso ungewöhnliche Weise umgesetzt - mit der szenischen Installation "Ein Fisch, der auf dem Trockenen schwimmt". Sie erzählt von Exil, Schaffenskraft und dem Willen weiterzumachen.

    Die Inszenierung bricht dabei mit dem klassischen Theater: Sie vereint Dokumentation, Musik, Schauspiel und interaktive Elemente, in denen das Publikum ein Teil der Aufführung wird. "Ein Fisch, der auf dem Trockenen schwimmt" wird in den Landungsbrücken Frankfurt aufgeführt, hatte gestern Premiere. Weitere Aufführungstermine sind am Mittwoch und Donnerstag.

  • Noch sechs Wochen bis zur Frankfurter Buchmesse: Lesen Sie?

    In sechs Wochen startet die Frankfurter Buchmesse. Das diesjährige Gastland Tschechien steht in den Startlöchern - und macht schon jetzt mit Lesungen und Ausstellungen auf sich aufmerksam. Im Frankfurter Museum für Kommunikation wurde gerade eine Ausstellung über das Verlagswesen in Zeiten nationalsozialistischer oder kommunistischer Unterdrückung eröffnet: Nicht als systemkonform eingestufte Literatur wurde damals heimlich und in mühsamer Handarbeit abgetippt und verbreitet - in Selbstverlagen, Samizdat genannt. "Samizdat: Worte der Freiheit" heißt die Schau, die noch bis Januar zu sehen ist.

    Jetzt aber zu unserer Morgenticker-Umfrage - heute eine ganz kurze Frage, auf die Sie maximal zwei Antworten geben dürfen.

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    Zwei Frauen in Pullovern mit der Aufschrift "Staff" räumen auf der Messe Bücher aus einem Bücherregal

    Bald ist es wieder soweit: Am 7. Oktober startet die Frankfurter Buchmesse. Bild © picture alliance/dpa | Hendrik Schmidt

  • Top-Thema

    Abriss von Wetzlarer Pannen-Parkhaus beginnt

    Ein als "Pannen-Parkhaus" bekannter Bau in Wetzlar (Lahn-Dill) wird jetzt tatsächlich wieder abgerissen – obwohl dort noch nie ein einziges Auto regulär geparkt hat. Der Neubau am Karl-Kellner-Ring steht seit Anfang 2024 leer. Noch vor der geplanten Eröffnung waren massive Frostschäden an den Betonbauteilen entdeckt worden.

    Jetzt wird ein Großteil des Rohbaus zurückgebaut und anschließend neu errichtet. Die Vorbereitungen für den Abriss starten heute. Dafür wird sowohl auf dem Karl-Kellner-Ring als auch in der Moritz-Hensoldt-Straße jeweils eine Fahrspur gesperrt. Mit Behinderungen müssen Autofahrer dort während der gesamten Bauzeit rechnen.

    Hinter einem Bauzaun und von einem Gerüst umhüllt steht das neugebaute Kreisparkhaus in Wetzlar. Es steht wegen Bauschäden leer und soll jetzt sogar wieder abgerissen werden.

    Der Rohbau des Kreisparkhauses steht seit Anfang 2024 leer - wegen gravierenden Schäden im Betonbau konnte das Parkhaus nicht eröffnet werden. Bild © Lena Lachnit (hr)

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    00:39 Min.|Eva Roessler

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  • Medizinische Notfälle sind selten Unfallursache

    Wie oft führen medizinische Notfälle zu Unfällen? Das hat sich die Nachrichtenagentur angesichts des Unfalls in Breitenbach gefragt. Selten, sagen Unfallforscher. Wenig überraschend steigt die Wahrscheinlichkeit aber mit zunehmendem Alter. 

    Eine Analyse von rund 550 Unfällen aus der Unfalldatenbank der Versicherer zeigt die Altersabhängigkeit: Bei 35- bis 55-Jährigen hatten ein Prozent der Unfälle medizinische Ursachen, bei Menschen über 75 Jahre waren es vier Prozent. "Typisch für diese sogenannten plötzlichen Gesundheitsstörungen sind etwa Schwächeanfall oder Bewusstlosigkeit (insbesondere bei Diabetikern), Herzinfarkt und epileptischer Anfall", sagt die Leiterin Unfallforschung der Versicherer, Kirstin Zeidler. Zahlen, welche Gesundheitsprobleme wie häufig sind, gibt es nicht.

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    00:28 Min.|26.08.26|Anikke Fischer

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  • Top-Thema

    Auto fährt in Graben neben A5 - Fahrer stirbt

    Ein Autofahrer ist gestern Abend nach einem Unfall auf der A5 bei Breitenbach am Herzberg (Hersfeld-Rotenburg) gestorben. Laut Polizei war der 64-Jährige in Richtung Frankfurt unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. Er wurde aus seinem Auto befreit und eine zufällig vorbeikommende Ärztin versuchte noch, ihn zu reanimieren. Auch ein Hubschrauber kam später zum Einsatz. Letztlich konnten die Rettungskräfte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Polizei geht von einer medizinischen Ursache aus, da auch das Auto nur geringe Unfallspuren aufwies.

    Während der Bergungsarbeiten wurde die Autobahn gesperrt, es entstand ein langer Rückstau.

    Weißes Auto im Straßengraben, daneben ein Rettungswagen

    Der Fahrer des Autos starb - vermutlich infolge eines medizinischen Notfalls. Bild © Fuldamedia

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    00:28 Min.|26.08.26|Anikke Fischer

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  • Hoher Schaden durch Friedhofs-Vandalismus in Kassel

    Über 64.000 Euro: So hoch ist der Schaden, der durch Vandalismus auf Kasseler Friedhöfen in den letzten fünf Jahren entstanden ist, wie der Magistrat mitgeteilt hat. Die Fälle hätten in den vergangenen Jahren zugenommen. Zu verzeichnen sei blinde Zerstörungswut, zum Beispiel werden Grabsteine umgeworfen oder Blumenbeete verwüstet.

    Auch Diebe seien auf den Friedhöfen unterwegs. Sie haben es besonders auf Metall abgesehen, das sie hinterher verkaufen können. Im April dieses Jahres flexten Unbekannte gleich zwölf Grabkreuze auf einer Kriegsgräberstelle auf dem Hauptfriedhof ab.

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    00:40 Min.|Jens Wellhöner

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  • Top-Thema

    Frau stirbt nach Zusammenstoß mit U-Bahn in Oberursel

    Vor knapp drei Wochen ist in Oberursel (Hochtaunus) ein Auto mit einer U-Bahn zusammengestoßen und mehrere Meter über die Gleise geschoben worden. Die Beifahrerin des Pkw wurde schwer verletzt, der Bahnfahrer erlitt einen Schock. Jetzt berichtete die Polizei, dass die schwerverletzte Frau gestern im Krankenhaus gestorben ist. Warum es zu dem Unfall kam, wird weiter ermittelt.

  • Erst wolkig, dann warm und schwül

    Die hr-Wetterkarte sieht gar nicht so prickelnd aus heute: viele Graue-Wolken-Symbole, aus manchen fällt Regen, ab und zu lugt eine Sonne hinter den Wolken hervor. Dabei liest sich die Vorhersage gar nicht so schlecht: Der Tag beginnt zwar wolkig und mancherorts mit ein bisschen Nieselregen, im Lauf des Nachmittags hellt es sich aber auf und vor allem im Westen und Süden Hessens wird es richtig sonnig. Und schwül - das ist dann wieder weniger angenehm. Die Temperaturen steigen im Vergleich zu gestern um zehn Grad auf 20 bis 28 Grad. Mal sehen, wie sich das anfühlt.

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    01:43 Min.|25.08.26, 19:58 Uhr|hr

    hessenschauwetter vom 25.08.2026

    Moderatorin vor Wettertafel

    Bild © hr

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  • Top-Thema

    Verdächtiger nach Brandserie bei Allendorf in U-Haft

    Starker Brandgeruch und ein abgedunkelter E-Scooter - das hat die Polizei auf die Spur eines 32-Jährigen gebracht, dem jetzt Brandstiftung vorgeworfen wird. Konkret geht es um den Brand zweier Lagerhütten am vergangenen Wochenende in Allendorf/Eder (Waldeck-Frankenberg). Den Beamten fiel der Mann in der Nähre des Tatorts auf. Eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Marburg erließ jetzt Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr, wie die Polizei mitteilte.

    Die Ermittler vermuten, dass der 32-Jährige für weitere Brandlegungen in der Region verantwortlich sein könnte. Dabei entstand teilweise erheblicher Schaden. Menschen wurden nach Angaben der Polizei nicht verletzt. 

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    00:37 Min.|Silvia Ritter

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  • Top-Thema

    Verschwundene Dienstwaffe aus Frankfurter Polizeirevier wieder da

    Plötzlich war sie weg, jetzt ist sie wieder da - gefunden hat man sie allerdings ganz woanders, als da, wo sie weggekommen war. Alles klar? Eher nicht. Es geht um eine Dienstpistole der Polizei, die vor Wochen aus einem Frankfurter Polizeirevier verschwunden ist. Nun ist die Waffe wieder aufgetaucht - in einer "polizeilichen Liegenschaft", wie die Beamten mitteilten. Warum, wieso, weshalb - diese Fragen sind aber alle noch offen. Die Polizei ermittelt weiter.

  • Top-Thema

    Autofahrer bringt radelnden Jungen zum Sturz und flieht

    Ein neunjähriger Junge ist gestern Abend gegen 19 Uhr in Reinheim (Darmstadt-Dieburg) mit seinem Rad verunglückt. Als er im Stadtteil Georgenhausen über eine Straße fuhr, wurde er laut Polizei von einem Auto gerammt und stürzte. Der Autofahrer oder die Autofahrerin hielt nicht an, sondern drückte aufs Gas und floh. Der Junge kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen, die den Unfall gesehen haben.

    Notarzt und Rettungswagen im Einsatz

    Bild © picture-alliance/dpa

    Podcast

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  • Guten Morgen!

    Der Morgenticker ist ja immer eine Wundertüte: Manch einer aus der Frühaufsteherrunde wird meine Kollegin Meli Verderber erwartet haben, die gestern angekündigt worden ist, aber ein kurzfristig geänderter Dienstplan hat mich heute dazu gezwungen, den Wecker auf eine viel zu frühe Uhrzeit zu stellen. Ich freue mich aber riesig darauf, Sie betickern zu dürfen, hoffe auf interessante Meldungen und die gewohnt konstruktive Unterstützung aus Ihren Reihen.

    Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Gerne können Sie mir Bilder (hier hochladen) oder Kommentare und Tippfehler-Meldungen schicken (hier).

    Porträt Antje Buchholz

    Antje Buchholz Bild © hr - Jan-Niclas Grömling