Neue Beats-360-Kopfhörer: Konkurrenz für Apples AirPods Max?

Bei Amazon UK gab es kurzzeitig technische Infos zu neuen Over-Ear-Kopfhörern von Beats zu sehen. Die Apple-Tochter plant unter anderem austauschbare Ohrpolster und Kopfbänder – und bessere Geräuschunterdrückung.

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Neue Beats-360-Kopfhörer: Konkurrenz für Apples AirPods Max?

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Bei Amazon UK gab es kurzzeitig technische Infos zu neuen Over-Ear-Kopfhörern von Beats zu sehen. Die Apple-Tochter plant unter anderem austauschbare Ohrpolster und Kopfbänder – und bessere Geräuschunterdrückung.

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Neue Beats-360-Kopfhörer: Machen sie Apples eigenen AirPods Max Konkurrenz?

Die neuen Beats 360 – links sieht man die austauschbaren Bauteile (Bild: Beats)

Die Apple-Tochter Beats bringt neue Over-Ear-Kopfhörer: Sie heißen Beats 360. Das geht aus einer Produktseite hervor, die auf der britischen Amazon-Website auftauchte und offenbar versehentlich veröffentlicht wurde. Sie enthielt zahlreiche Details zur Ausstattung. Dass Beats an neuen Bügelkopfhörern arbeitet, war schon seit Monaten bekannt: Sportprominenz zeigte die Geräte auf Instagram. Auffälligstes Merkmal ist die Konfigurierbarkeit: Nutzer:innen können nicht nur die Ohrpolster tauschen, wie man das von Apples AirPods Max kennt, sondern auch das Kopfband. Zudem sind die Beats 360 ausdrücklich auch für den Sport gedacht – anders als die AirPods Max.

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Mehr Kunststoff als bei den AirPods Max

Bevor Amazon die Seite wieder abschaltete, sicherten Nutzer die Angaben und veröffentlichten sie unter anderem auf Reddit. Demnach plant Beats mindestens vier Farben: Weiß-Silber, Schwarz, „Sky“ und ein Rosa/Pink. Das Design ist neu, es handelt sich also nicht um eine überarbeitete Version der bekannten Studio Pro. Der Look wirkt wie eine Mischung aus AirPods Max und Beats, allerdings mit deutlich mehr Kunststoff.

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Ohrpolster und Kopfband bestehen aus einem Mesh-Material, das Beats „Performance Knit“ nennt. Daneben soll es eine weichere „UltraPlush“-Variante geben. Polster und Bänder verkauft Beats auch einzeln, dort tauchten weitere Farben wie „Volt“ und „Navy“ auf. Die Kopfhörer sollen schweiß- und spritzwasserresistent nach IPX4 sein. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) soll laut Hersteller 1,75-mal stärker arbeiten als bei den Studio Pro. Die Polster umschließen wie bei Over-Ears üblich das ganze Ohr und dämpfen dadurch schon rein physisch. Der Akku soll auch mit eingeschaltetem ANC einen Tag durchhalten.

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Schnelles Pairing auch mit Android

Sowohl mit Apple-Geräten als auch mit Android-Smartphones lassen sich die Beats 360 per „One-touch-Pairing“ auf Knopfdruck verbinden. Die Bedienelemente sitzen in den Ohrmuscheln: Lautstärke, Multifunktionstaste, Ein-Aus-Knopf und eine Taste für den Audio-Modus. Zusammenfalten lassen sich die Kopfhörer flach. Apples aktueller Audio-Chip H2 steckt offenbar nicht darin.

Preise sind bislang nicht bekannt. Zum Vergleich: Die Studio Pro kosten bei Beats in Deutschland 400 Euro, im Handel gibt es sie auch für die Hälfte. Offiziell vorstellen dürfte Beats seine neuen 360 in den kommenden Wochen.

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