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Doan schießt Japan zum Sieg
Erfolgreiches Ende der Länderspiel-Serie für Ritsu Doan: Der Eintracht-Spieler gewann mit Japan am Montag das Spiel gegen Neuseeland. Dabei traf der 28-Jährige in der 71. Minute zum 2:1-Endstand. Sein Nationalteam sicherte sich damit den Sieg in einem Turnier, das von einer japanischen Brauerei veranstaltet wurde.
Wie ist die aktuelle Situation bei der Eintracht und wie geht es nach der Länderspielpause weiter? In der neuen Folge des Videopodcasts FUSSBALL 2000 sprechen Basti und Marv darüber und über die Erwartungshaltung im Umfeld des Vereins.
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Ebnoutalib schwärmt von Klopp
Younes Ebnoutalib von Eintracht Frankfurt hat von Nationaltrainer Jürgen Klopp geschwärmt. "Er ist einer der krassesten Trainer der Welt. Wenn er dich ruft, kann man einfach nicht nein sagen", sagte der 23-Jährige, der auch für Marokko hätte auflaufen können, im vereinseigenen Interview. "Es ist kein Problem, bei ihm Fehler zu machen. Aber er will halt, dass du 100 Prozent Gas gibst." Seine ersten beiden Länderspiele muss Ebnoutalib nun erstmal verarbeiten. "Ich kann es noch nicht so richtig fassen. Ich brauche noch ein bisschen Zeit, um das richtig zu verdauen."
Can Uzun wird am Montag kein weiteres Länderspiel für die Türkei bestreiten. Das berichtet die Bild. Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt hatte gegen Frankreich und gegen Italien jeweils in der Startelf gestanden, gegen Belgien fehlte der 20-Jährige dann aber wegen Oberschenkelproblemen. Genau die werden nun auch einen Einsatz im zweiten Aufeinandertreffen mit Italien am Montagabend verhindern, so das Blatt. Bei der Eintracht soll man sich keine großen Sorgen über die Verletzung machen. Für das Bundesligaspiel in Leipzig am Samstagabend (18.30 Uhr) soll Uzun wohl wieder zur Verfügung stehen.
Jonathan Burkardt hätte am Sonntagabend fast sein erstes Länderspiel-Tor erzielt. Beim 0:0 der deutschen Nationalmannschaft in Griechenland beförderte der Eintracht-Stürmer den Ball in der 32. Minute über die Linie, jubelte auch schon ausgiebig, ehe der Treffer aufgrund eines vorangegangenen Handspiels von Tom Bischof zu Recht aberkannt wurde. Burkardt, der in der Startelf stand, machte dennoch ein ordentliches Spiel. In den Zweikämpfen wusste er sich zu behaupten. Nach 63 Minuten wurde der Frankfurter allerdings gegen Nick Woltemade ausgetauscht. Eintracht-Torhüter Noah Atubolu saß auf der Bank.
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00:27 Min.|04.10.26
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Chandler: Hütter ist perfekt für uns
Timothy Chandler hat Eintracht-Trainer Adi Hütter in höchsten Tönen gelobt. "Er ist genau der perfekte Mann jetzt für Eintracht Frankfurt", sagte Chandler im Sport1-Doppelpass über den Österreicher, der im Sommer bei den Hessen an die Seitenlinie zurückgekehrt war. "Adi bringt einfachen Fußball, eine Hierarchie und eine Linie zurück. Er nimmt die Führungsspieler mit, aber auch in die Pflicht", beschrieb es der 36-Jährige. "Er packt die Mannschaft, er packt das ganze Umfeld. Wir sind auf einem sehr guten Weg."
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Chandler schließt weitere Vertragsverlängerung nicht aus
Timothy Chandler kann sich vorstellen, seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt noch mal zu verlängern. "Man weiß nicht, was noch passiert. Ich sage niemals nie", sagte er am Sonntag im Doppelpass von Sport1. "Wir setzen uns im Januar oder Februar wieder zusammen. Es geht darum, wie ich mich körperlich fühle." So oder so ist Chandler, der in der laufenden Saison bereits zwei Mal eingewechselt wurde, für die Eintracht eine Identifikationsfigur. "Auch wenn ich aufhören sollte, versuche ich, eine Position zu finden, um nah an der Mannschaft zu sein. Ob mit oder ohne Trikot, ich bleibe der Eintracht erhalten", versprach er.
Eintracht-Stürmer Younes Ebnoutalib hat mit seinem steilen Aufstieg zum Nationalspieler auch seinen Vereinscoach verblüfft. "Das ist Wahnsinn. Als ich die Saisonvorbereitung gesehen habe, habe ich damit nicht gerechnet, so ehrlich muss ich sein", sagte Adi Hütter nach dem Testspiel gegen Braunschweig (4:0). Bundestrainer Jürgen Klopp hatte den Frankfurter im Zuge seines XXL-Castings für den ersten Teil der ungewöhnlich langen Abstellungsperiode mit vier Nations-League-Spielen berufen. Ebnoutalib spielte gegen die Niederlande (1:1) und Griechenland (0:1); nach dem Kader-Wechsel im DFB-Team ist er nun wieder bei der Eintracht. Gegen Braunschweig nahm Hütter ihn zur Halbzeit vom Feld, "weil er ein bisschen kränklich war". Der Trainer will den 23-Jährigen auch beschützen. "Es prasselt viel auf ihn ein", sagte er: "Das ist ja auch keine Normalität, dass es so schnell geht. Aber er ist ein cleverer Junge, er weiß das richtig einzuordnen."
Beim Testspiel-Sieg (4:0) der Frankfurter Eintracht gegen Braunschweig setzte Trainer Adi Hütter wieder auf eine Dreierkette. Sehr wahrscheinlich wird er dies auch künftig in der Bundesliga tun. Dadurch wird ein Spieler in der Offensive weichen müssen, doch wer? "Nicht nur ihr beschäftigt euch mit dieser Frage, sondern ich auch", sagte Hütter nach dem Spiel am Freitagnachmittag und schob hinterher: "Das wird eine Herausforderung." Weil Younes Ebnoutalib durch seinen Einsatz bei der DFB-Elf vor Selbstvertrauen strotzt und Jonathan Burkardt als Leader gebraucht wird, geht der Platz auf der Bank wohl an Ritsu Doan oder Can Uzun.
Eintracht-Trainer Adi Hütter zeigte sich zufrieden mit dem 4:0-Testspielsieg gegen Eintracht Braunschweig, sprach von einem "guten Probe-Galopp". Er habe gesehen, was er sehen wollte, so der Coach. Die Frankfurter legten eine vergleichsweise hohe Intensität an den Tag und dominierten den Zweitligisten fast nach Belieben. Überbewerten wollte Hütter den Auftritt aber nicht. Sein Motto: Testspiel ist Testspiel. Ein Sonderlob gab es für den 18-jährigen Offensivspieler Lawrence Setordjie, der im Sommer von den Accra Lions (Ghana) gekommen war und sein Profidebüt feierte. "Er war eine positive Überraschung", so Hütter. Setordjies Spielberechtigung ist in Deutschland "aufgrund der für Drittstaatsangehörige geltenden aufenthalts- und beschäftigungsrechtlichen Bestimmungen" auf den Profibereich beschränkt, wie die SGE mitteilte. Er kann demnach nicht im Ligabetrieb der U19 und U21 eingesetzt werden. Dass das Talent alsbald in der Bundesliga aufschlägt, ist indes unwahrscheinlich. "Immer die Kirche im Dorf lassen", so Hütter.
Die Eintracht hat am Freitag einen souveränen Testspiel-Sieg gegen Braunschweig eingefahren. Die Hessen, denen viele Nationalspieler fehlten, setzten sich gegen den Zweitligisten mit 4:0 (1:0) durch. Auf einem Trainingsplatz am Waldstadion gelang Verteidiger Otavio in der 33. Minute nach einer Ecke die Führung. Nach der Pause traf Braunschweigs Lino Tempelmann ins eigene Netz (57.), ehe Ansgar Knauff (68.) und U21-Spieler Paul Wünsch (79.) die weiteren Treffer erzielten. Eintracht-Trainer Adi Hütter bot die beste Startelf auf, die er zur Verfügung hatte – unter anderem mit Neu-Nationalspieler Younes Ebnoutalib. Neben vielen erfahrenen Profis durfte auch Offensivspieler Lawrence Setordjie ran. Der 18-Jährige war im August vom Frankfurter Partnerverein Accra Lions gekommen und feierte sein Profi-Debüt. Kapitän Robin Koch spielte ausnahmsweise im defensiven Mittelfeld. In der Schluss-Viertelstunde kamen noch diverse Spieler aus der U21 zum Einsatz.
Im Spiel gegen die deutschen Nationalelf hatte der ehemalige Eintracht-Spieler Filip Kostic bei der 0:2-Niederlage seiner Serben nicht sehr viel Spaß. Angesprochen auf seinen ehemaligen Club Eintracht Frankfurt und dessen Fans geriet Kostic beim Online-Medium Asolut Fußball jedoch mächtig ins Schwärmen: "Ich habe mich in Frankfurt wohlgefühlt und für die Fans habe ich gar keine Worte: Unglaublich, die besten Fans in Deutschland. Ich wünsche ihnen alles Gute. Ich hoffe, ich sehe euch Fans bald.“ Aktuell spielt Kostic bei PSV Eindhoven, kam für die Niederländer in der Liga bislang in der Saison aber nur sporadisch zum Einsatz.
Beim ersten Länderspiel-Sieg von Bundestrainer Jürgen Klopp, dem 2:0 gegen Serbien in der Nations League in München, durfte am Donnerstagabend auch Jonathan Burkardt auf dem Platz mitmischen. Der Eintracht-Stürmer wurde in der 76. Minute für Nick Woltemade eingewechselt, hatte dann aber keine nennenswerte Aktion mehr. Frankfurts Torhüter Noah Atubolu saß nur auf der Bank. Für Serbien standen mit Filip Kostic und Luka Jovic zwei ehemalige Eintracht-Profis auf dem Rasen.
Neu-Nationalspieler Younes Ebnoutalib wandelt derzeit zwischen den Fußball-Welten. Zunächst stürmte er zweimal für die deutsche Nationalmannschaft, dann schaute er in Frankfurt beim Finale der sogenannten Bolzplatz-Liga vorbei. Zurück zu den Wurzeln. "Das ist wunderschön für mich, ich genieße die Zeit mit den Kids, hier kommen viele verschiedene Nationen zusammen und alle haben Spaß", sagte er im Interview mit dem hr-sport.
Eintracht-Profi Ritsu Doan hat mit der japanischen Nationalmannschaft einen Sieg im Testspiel gegen Ecuador gefeiert. Nachdem die Partie mit einem 0:0 in der regulären Spielzeit zu Ende gegangen war, setzte sich Japan in einem Elfmeterschießen mit 5:4 durch. Doan stand da allerdings schon nicht mehr auf dem Rasen, er wurde nach 68 Minuten ausgewechselt.
Ex-Eintracht-Trainer Dino Toppmöller hat erstmals über sein Kurzzeit-Engagement beim RC Lens in Frankreich gesprochen. Das Aus nach nur sechs Spielen kam für Toppmöller überraschend. "Damit konfrontiert zu werden, dass du selbst raus bist, wenn dein Co-Trainer weiter Co-Trainer ist, das war schon ein Brett", sagte der 45-Jährige beim Spielmacher-Podcast. Co-Trainer Nelson Morgado war beim Verein in Ungnade gefallen. Toppmöller steht aber weiter zu seinem Mitarbeiter. "Mir ist es wichtig, dass ich heute noch in den Spiegel schauen kann, anstatt am Spielfeldrand zu stehen." Auch über sein Eintracht-Aus sprach Toppmöller und sagte, dass er die Entscheidung im Januar "nicht nachvollziehen" konnte. Sie habe sich auch ein Stück weit "ungerecht" angefühlt, da es sportlich ordentlich gelaufen sei. "Es war die schwerste Entscheidung in meiner Profikarriere", so Toppmöller, da er zur Eintracht noch immer ein "sehr besonderes Verhältnis" habe.
Arrhov mit Tor für Schweden
Erfolgreich verlief der Mittwoch für Eintracht-Nachwuchs-Hoffnung Love Arrhov mit seiner schwedischen U19-Nationalmannschaft. Arrhov erzielte beim 2:1-Sieg gegen Tschechien ein Tor. Eintracht-Linksverteidiger Keita Kosugi traf ebenfalls und zwar im entscheidenden Elfmeterschießen beim 9:8-Sieg seiner japanischen U23 gegen Usbekistan. Eintracht-Stürmer Malik Pimpong unterlag mit seiner dänischen U19 der Auswahl von Österreich mit 0:1. Elias Baum und Noel Aseko kamen beim 4:1-Sieg der deutschen U21 auf Malta dagegen nicht zum Einsatz. Aseko stand aus Gründen der Belastungssteuerung (nach seiner Verletzung) nicht im U21-Kader, nachdem er zuvor am Sonntag beim 4:0-Sieg gegen Lettland ein gutes Spiel gemacht hatte.
Während insgesamt zwölf Eintracht-Spieler aktuell mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften auf Reisen sind, arbeitet Coach Adi Hütter am Waldstadion mit einer Rumpftruppe an der Intensität im Spiel. An der Intensität, die in den Bundesliga-Duellen der bisherigen Eintracht-Saison immer mal wieder fehlte. Am Mittwochnachmittag begrüßte Hütter neun Feldspieler und drei Keeper, darunter ein A-Jugendlicher beim Training. Hütter peitschte seine neun Feldspieler durch allerlei kleine, intensive Spielformen. Schnelle Passformen, Pressing ohne Ende, zuletzt ein Spielfeld, das gerade ein Drittel des Platzes einnimmt. Kurze Pässe, Zweikämpfe, Ballverluste, viele Abschlüsse. Der ganze Eindruck aus der XXL-Länderspielpause, hier:
Das wurde aus den einstigen Eintracht-Topspielern
Jahrelang verkaufte die Eintracht ihre besten Spieler zu namhaften Topklubs. Doch die meisten floppten. Einer allerdings hat alles richtig gemacht. Hier kommt das Update zu den Rekordabgängen.
Chaibi mit Weitschuss-Eigentor
Keinen guten Tag erlebte Eintracht-Offensivspieler Farés Chaïbi bei seiner algerischen Nationalmannschaft beim 2:2 gegen Burundi. Chaibi stand im Afrika-Cup-Qualifikations-Spiel zwar in der Startelf, produzierte in der fünften Spielminute allerdings ein spektakuläres Eigentor. Chaïbi spielte aus gut 20 Metern einen unglücklichen Rückpass auf seinen Torhüter, der Ball flog allerdings nicht zu seinem Keeper, sondern ins eigene Tor. Auch Eintracht Mittelfeldspieler Raphael Onyedika erwischte erwischte mit Nigeria in der Afrika-Cup-Quali keinen vergnügungssteuerpflichtigen Tag. Onyedika verlor mit mit Nigeria bei Guinea-Bissau mit 0:3, wurde zudem erst in der 76. Minute eingewechselt.
Dass Can Uzun im Nations-League-Spiel seiner türkischen Nationalelf gegen Italien in der Startelf stand, war am Montagabend das einzige Erfolgserlebnis für den Eintracht-Offensivspieler. Denn Uzun unterlag mit der Türkei in Bursa unter den Pfiffen der eigenen Fans gegen die Italiener mit 1:4. Uzun schoss in der 1. Halbzeit einmal weit über das Tor, fing sich eine gelbe Karte und wurde zur Pause beim Stand von 0:3 ausgewechselt. Besser lief es für die Eintracht-Spieler Ritsu Doan und Oscar Hojlund. Doan gewann mit Japan mit 2:1 gegen Venezuela, wurde allerdings erst in der 72. Minute eingewechselt, Hojlund stand bei seiner dänischen U21 in der Startelf, spielte 63. Minuten und gewann mit seinem Team mit 2:0 gegen die Auswahl von Weißrussland.
Fünf Punkte aus den ersten vier Spielen: Eintracht Frankfurt legt einen durchschnittlichen Saisonstart hin. FUSSBALL 2000 zieht ein erstes Zwischenfazit und diskutiert, was gut läuft bei den Hessen und wo es noch hapert. Hier sehen Sie die neue Folge:
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Top-Thema
Möller sieht Ebnoutalib-Nominierung kritisch
Andreas Möller hat sich überrascht von der DFB-Nominierung des Frankfurters Younes Ebnoutalib gezeigt. "Nicht falsch verstehen: Ich freu' mich riesig für ihn, das ist sensationell. Aber nach neun Bundesliga-Spielen? Früher hast du Jahre gebraucht, um in die Nationalelf zu kommen", sagte Möller am Montag der Bild-Zeitung. Ebnoutalib hatte beim 0:1 gegen Griechenland in der Startelf gestanden. Zuvor war der SGE-Angreifer beim Remis in den Niederlanden zu seiner Länderspielpremiere gekommen, als er nach einer halben Stunde für den verletzten Kai Havertz eingewechselt wurde.
Noël Aseko und Elias Baum haben von U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo nach dem EM-Qualifikationsspiel in Lettland Komplimente für ihren Auftritt bekommen. "Ich finde, dass beide heute ein gutes Spiel gemacht haben", so der Coach nach dem 4:0-Auswärtssieg. "Wir wussten, dass wir den Gegner immer wieder nach hinten drücken müssen, und da brauchen wir Außenverteidiger, die Tiefe anbieten, hinterlaufen und Aktionen nach vorne haben. Das hat Elias richtig gut gemacht, und er war sehr giftig in den Zweikämpfen." Auch Aseko hob der Nationalcoach positiv hervor: "Noël ist nach seiner langen Verletzung noch nicht ganz im Rhythmus, hat es aber auch gut gemacht und ein paar wichtige Zweikämpfe gewonnen. Ich hoffe, dass er weiter gesund bleibt." Beide Frankfurter standen in der Startelf und bis zur 69. (Aseko) und 81. Minute (Baum) auf dem Platz.
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Ebnoutalib und Burkardt verlieren mit Deutschland
Die beiden Eintracht-Stürmer Younes Ebnoutalib und Jonathan Burkardt haben mit der deutschen Nationalmannschaft am Sonntag in Augsburg eine Niederlage kassiert. Im Nations-League-Spiel gegen Griechenland musste sich die Elf von Trainer Jürgen Klopp 0:1 (0:0) geschlagen geben. Das Tor des Tages erzielte Dimitrio Kourbelis in der 77. Minute. Ebnoutalib stand über die gesamte Spieldauer auf dem Platz, war engagiert, blieb aber unauffällig. Burkardt wurde in der 65. Minute eingewechselt und konnte gegen die massive griechische Abwehr ebenfalls nichts ausrichten.