Personalausweis wird reformiert: Große Neuerung bei der Adresse im Gespräch
KI-Stimme. InfoDas Bundesinnenministerium plant Änderungen am Personalausweis. Das Dokument soll künftig ein größeres Foto bekommen. Außerdem werde an weiteren Sicherheitsmerkmalen gearbeitet, berichtete die „R...
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KI-Stimme. Info
Das Bundesinnenministerium plant Änderungen am Personalausweis. Das Dokument soll künftig ein größeres Foto bekommen. Außerdem werde an weiteren Sicherheitsmerkmalen gearbeitet, berichtete die „Rheinische Post“ am Samstag. Ferner könnte ein bürokratischer Schritt beim Umzug künftig wegfallen: Wie es in dem Artikel weiter hieß, wird laut einem Ministeriumssprecher auch geprüft, wie es mit dem Datenfeld „Anschrift“ weitergeht. Es werde über „Maßnahmen zur Bürokratieentlastung und Digitalisierung“ nachgedacht.

Bei Umzügen muss bislang ein Änderungsaufkleber auf das Adressfeld angebracht werden. Aktuell ist die Wohnsitzummeldung schrittweise für immer mehr Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland auch elektronisch möglich. Ein neuer Adressaufkleber wird dann per Post verschickt.
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Personalausweis wird reformiert: Adressfeld könnte wegfallen
Laut dem Bericht könnte die Konzeption der neuen Ausweis-Generation bis Ende 2027 dauern. Viele Alltagsvorgänge liefen bereits digital ab. „Ein aufgedrucktes Datenfeld Anschrift beziehungsweise ein Änderungsaufkleber sind hierfür nicht erforderlich“, sagte der Ministeriumssprecher. Für Fälle, in denen der Ausweis bislang als Adressnachweis diene, seien barrierearme und unkomplizierte digitale Lösungen vorgesehen.
Wie aus dem Bericht hervorgeht, sind auch zusätzliche Sicherheitsmerkmale geplant. Neben einer verbesserten kryptografischen Absicherung steht auch die Integration eines sogenannten Data-Matrix-Codes bevor. Dadurch lässt sich die Identität schneller feststellen.
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Der Petitionsausschuss des Bundestags unterstützt die Überlegung, auf den Abdruck der Adresse zu verzichten. Anfang Mai hatte der Ausschuss eine entsprechende Beschlussempfehlung ausgesprochen. Auch in einer Petition war der Wegfall des Adressfeldes gefordert worden.
mit AFP