PlayStation 5: CEO nennt Memory-Krise für PlayStation ausgerechnet „glücklich“
Sony CEO Hiroki Totoki bezeichnet den Zeitpunkt der Memory-Krise für PlayStation als „glücklich“. Sony-CEO Hiroki Totoki sieht die aktuelle Memory-Krise für PlayStation überraschend gelassen. Nach seine...
- 2 min read
Sony CEO Hiroki Totoki bezeichnet den Zeitpunkt der Memory-Krise für PlayStation als „glücklich“.
Sony-CEO Hiroki Totoki sieht die aktuelle Memory-Krise für PlayStation überraschend gelassen. Nach seiner Einschätzung kommt der Engpass zu einem günstigen Zeitpunkt, da sich die PS5 bereits in der zweiten Hälfte ihres Lebenszyklus befindet und Sony deshalb nicht mehr aggressiv neue Konsolen verkaufen müsse.
Memory-Krise kommt laut Sony zur richtigen Zeit
Totoki erklärte, dass Sony die aktuelle Situation auch deshalb entspannter betrachten könne, weil PlayStation bereits eine große Nutzerbasis aufgebaut hat. Statt den Fokus weiterhin auf möglichst hohe Hardwareverkäufe zu legen, rückt die Monetarisierung der bestehenden Nutzer stärker in den Mittelpunkt.
Sony-CEO Hiroki Totoki erklärt: „Es ist glücklich, wissen Sie, wir befinden uns in der zweiten Hälfte des Lebenszyklus einer PS-Konsole. Das bedeutet, dass wir die Konsole heute nicht aggressiv verkaufen müssen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf wiederkehrende Einnahmen aus der bestehenden Nutzerbasis.“
125 Millionen monatlich aktive PlayStation-Nutzer
Zum 30. Juni verfügte PlayStation über 125 Millionen monatlich aktive Nutzer. Diese bestehende Nutzerbasis gewinnt für Sony damit weiter an Bedeutung.
Statt ausschließlich neue Hardware-Abnehmer zu gewinnen, kann Sony auf Einnahmen aus bereits aktiven Nutzern setzen. Dienste wie PlayStation Plus spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie wiederkehrende Einnahmen ermöglichen.
PS5 erreicht zweite Hälfte ihres Lebenszyklus
Die Aussagen von Totoki verdeutlichen zugleich, wie Sony die aktuelle Phase der PS5 bewertet. Während neue Konsolenverkäufe weiterhin relevant bleiben, steht der Ausbau der Einnahmen aus der vorhandenen Nutzerbasis zunehmend im Mittelpunkt.
Die Memory-Krise trifft PlayStation damit zu einem Zeitpunkt, an dem Sony nach eigener Einschätzung weniger auf aggressives Hardware-Wachstum angewiesen ist. Die bereits große Nutzerbasis bietet stattdessen eine Grundlage für wiederkehrende Einnahmen.
Für Sony bedeutet das eine stärkere Konzentration auf die Monetarisierung des bestehenden PlayStation-Ökosystems und auf Dienste wie PlayStation Plus.
= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.