Prinz Harry plant wohl weitere Treffen mit König Charles – und kämpft um staatlichen Schutz

tzStars & TVStand: 25.07.2026, 06:30 UhrKommentareUns auf Google folgenPrinz Harry kämpft um Sicherheit: Nach einem emotionalen Treffen mit König Charles III. will er staatlichen Schutz für UK-Reisen.London...

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Prinz Harry plant wohl weitere Treffen mit König Charles – und kämpft um staatlichen Schutz

Stand: 25.07.2026, 06:30 Uhr

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Prinz Harry kämpft um Sicherheit: Nach einem emotionalen Treffen mit König Charles III. will er staatlichen Schutz für UK-Reisen.

London – König Charles (77) hat seine Enkel Archie (7) und Lilibet (5) nach vier Jahren zum ersten Mal wieder in die Arme schließen können. Beim Treffen waren auch Königin Camilla (79) und Herzogin Meghan (44) dabei, wie Mirror berichtet. Die royale Familie soll sich fernab der Öffentlichkeit getroffen haben, um ungestört Zeit miteinander zu verbringen.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

Für Prinz Harry (41) ist das Wiedersehen offenbar ein wichtiger Wendepunkt – er will unbedingt weitere Besuche seiner Familie im Vereinigten Königreich möglich machen und deshalb vom britischen Innenministerium wieder offiziellen Personenschutz erhalten.

König Charles Vertrauen in seinen Sohn Prinz Harry ist angeknackst. Trotzdem konnte ihm der Herzog von Sussex eine große Freude bei ihrem 55-Minuten-Treffen im Clarence House machen.

König Charles’ (r.) Vertrauen in seinen Sohn Prinz Harry ist angeknackst. © Jonathan Brady/dpa & Aaron Chown/dpa

Im Vorfeld des London-Trips hatte es widersprüchliche Meldungen zu Harrys Plänen gegeben. Zunächst hieß es, der Royal werde alleine anreisen und ohne Meghan sowie die Kinder nach Großbritannien kommen. Auch Gerüchte um eine Übernachtung im Buckingham-Palast machten die Runde, wurden von Charles jedoch dementiert.

Royal-Experte hält Harrys Sicherheitsbedenken für übertrieben

Am Ende reiste die kleine Familie dann doch gemeinsam und traf den König und Camilla abseits der Kameras. Damit setzte sich Harry über frühere Sicherheitsbedenken hinweg, die eine Reise mit Archie und Lilibet nach Großbritannien lange verhindert hatten. Nun arbeitet der Herzog von Sussex laut Mirror intensiv daran, eine dauerhafte Lösung mit staatlichem Personenschutz zu finden, um künftige Familientreffen nicht von privaten Sicherheitsfragen abhängig zu machen.

Royal-Experte Richard Kay äußerte sich in der Sendung „Palace Confidential“ der Daily Mail kritisch zu Harrys öffentlich vorgetragenen Sicherheitsbedenken. Er hält die Sorgen für übertrieben: „Wir sehen keine Fotos von ihnen – es sei denn, sie wollen fotografiert werden. Sie machen aus all dem so ein großes Drama, dabei muss die Öffentlichkeit das gar nicht wissen“, erklärte er.

Kay legte noch nach: „Im Großen und Ganzen können sie sich unbemerkt hinein- und hinausschleichen. All dieses Gerede, dass Harry in Gefahr sei und er diesen umfassenden Sicherheitsschutz brauche – nun, Anonymität ist die beste Form der Sicherheit überhaupt. Niemand kann ihnen etwas antun.“ Harry und Meghan leben seit ihrem Rückzug aus der ersten Reihe des Königshauses im Jahr 2020 mit ihren beiden Kindern in den USA.