Wieso wurde Saibari wirklich verpflichtet? Schweinsteiger konfrontiert Eberl mit brisantem Verdacht

StartseiteSportFC BayernSchweinsteiger konfrontiert Bayern-Boss Eberl mit brisantem Musiala-VerdachtStand: 02.09.2026, 22:13 UhrKommentareUns auf Google folgenMax Eberl stand vor der DFB-Pokal-Partie gegen Osna...

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Wieso wurde Saibari wirklich verpflichtet? Schweinsteiger konfrontiert Eberl mit brisantem Verdacht

Schweinsteiger konfrontiert Bayern-Boss Eberl mit brisantem Musiala-Verdacht

Stand: 02.09.2026, 22:13 Uhr

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Max Eberl stand vor der DFB-Pokal-Partie gegen Osnabrück Rede und Antwort. Auch Bastian Schweinsteiger nahm ihn in die Mangel.

Osnabrück – Der Kader des FC Bayern, er steht. Im Rahmen des DFB-Pokal-Auftritts am Mittwochabend (hier geht’s zum Liveticker) beim VfL Osnabrück sprach Sportvorstand Max Eberl auch über Neuzugang Ismail Saibari. Für ARD-Experte Bastian Schweinsteiger, der sich zuvor ein witziges Wortgefecht mit Esther Sedlaczek geliefert hatte, ist klar: Der Marokkaner passt wunderbar zum FCB. Warum aber wollte Eberl ihn unbedingt haben?

Schweinsteiger fragt, Eberl antwortet: Geballte Kompetenz am ARD-Mikrofon.

Bastian Schweinsteiger befragte Max Eberl zu Musiala und Saibari. © picture alliance/dpa | Harry Langer / ARD

Der Weltmeister kam auf Jamal Musiala zu sprechen. Der Spielmacher stand in Osnabrück nicht im Aufgebot, Grund dafür ist die neue Medikamenteneinstellung. „Saibari hatte man nicht so auf dem Schirm eigentlich. Und ihr habt ja relativ früh diesen Deal auch schon fix gemacht, unter Vertrag genommen“, lobte der 42-Jährige den Deal mit dem WM-Star.

„Hatte es eventuell auch ein bisschen was mit der Situation von Jamal Musiala zu tun gehabt, weil man ja wusste, was er leider hat? Hat das vielleicht auch ein bisschen die Idee gegeben: Der Jamal hat das manchmal und wir brauchen jemanden auf der Position?“, wollte er von Eberl wissen. Der Sportvorstand offenbarte: Eigentlich hatte der FC Bayern seine Fühler ja nach einem ganz anderen Spieler ausgestreckt gehabt.

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„Gut, wir haben Nicolas Jackson verloren, die Leihe ist zu Ende gegangen. Also war uns klar, wir wollen einen in der Offensive machen, unabhängig von Jamal. Das war der Plan gewesen. Und wir haben es ja erst bei Anthony Gordon versucht, das war uns dann irgendwann zu teuer“, hält Eberl fest. Schließlich rückte Saibari in den Fokus – und zwar nicht aufgrund der Erkrankung von Jamal Musiala.

„Und dann hatten wir mit Ismail aber einen Top-Kandidaten, wo wir gesagt haben: Ein bisschen anders als Anthony Gordon, kann vier Positionen vorne spielen. Und dann hatten wir das Gefühl: Das kann richtig gut passen“, freut er sich über den gelungenen Coup. Direkt zum Bundesliga-Auftakt waren dem Offensivspieler zwei Torvorlagen gelungen. Die Fans dürften es kaum erwarten können, ihn gemeinsam mit Musiala wirbeln zu sehen. (is)