Starnberger Inklusionsbeirat nimmt Arbeit auf: Fünf Mitglieder berufen
Der neu gewählte Inklusionsbeirat Starnberg hat in seiner konstituierenden Sitzung offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die fünf berufenen Mitglieder können Anliegen direkt in Stadtrats-Ausschüssen vorbringen.
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Stand: 23.09.2026, 08:01 Uhr
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Der neu gewählte Inklusionsbeirat Starnberg hat in seiner konstituierenden Sitzung offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die fünf berufenen Mitglieder können Anliegen direkt in Stadtrats-Ausschüssen vorbringen.
Starnberg – Der neu gewählte Starnberger Inklusionsbeirat hat in seiner konstituierenden Sitzung vor wenigen Tagen seine Arbeit als selbstständiges Gremium der Stadt Starnberg in allen inklusionspolitischen Belangen aufgenommen. Wie das Rathaus mitteilt, hat Dritte Bürgermeisterin Christiane Falk den Mitgliedern in der Sitzung die Berufungsurkunden überreicht.
Der Inklusionsbeirat ist ein beratendes politisches und überparteiliches Gremium der Stadt Starnberg, das sich für die Interessen und Anliegen der gesamten städtischen Bevölkerung zum Thema Inklusion einsetzt. Er besteht aus fünf berufenen Mitgliedern, die ihre Anliegen direkt in den Ausschüssen des Stadtrats vorbringen und Stellungnahmen zu inklusionsrelevanten Themen abgeben können: Wolfgang Böhm, Elisabeth Kraft, Petra Sax-Scharl, Eva Maria Lischka und Zoe Kraft. Darüber hinaus sind die Mitglieder des Beirats direkte Ansprechpartner für alle Menschen mit Beeinträchtigungen in Starnberg.
Neben den fünf berufenen Mitgliedern gehören dem Beirat vonseiten der Stadt Christiane Falk, Katharina Schaller als Vertreterin der Stadtverwaltung, der Referent des Stadtrats für Inklusion, Johannes Richtmann, und die Behindertenbeauftragte des Landkreises Starnberg, Petra Fontana, an. Die Amtszeit des neuen Inklusionsbeirats beträgt vier Jahre. Alle Anliegen rund um den Inklusionsbeirat sowie die anderen Beiräte der Stadt – Jugend, Senioren und Familie – können per E-Mail an [email protected] gesendet werden.