Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug in Tempelhof – zwei Verletzte

Wichtige UpdatesHochhausbrand in SpandauFeuer im Fast-Food-Restaurant in LichterfeldeBrennende Wahlplakate in Mahlsdorf und Köpenick Unfall in Marienfelde: Seniorin löst Karambolage mit vier Autos aus Michael F...

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Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug in Tempelhof – zwei Verletzte

Wichtige Updates

Hochhausbrand in Spandau

Feuer im Fast-Food-Restaurant in Lichterfelde

Brennende Wahlplakate in Mahlsdorf und Köpenick 

Unfall in Marienfelde: Seniorin löst Karambolage mit vier Autos aus 

Michael Färber

Hochhausbrand in Spandau

Am Mittwoch wurde die Feuerwehr in den Mittagsstunden zu einem Brand in einem Hochhaus in den Blasewitzer Ring alarmiert. Eine Bewohnerin hatte dort Rauch im Treppenraum bemerkt und den Notruf gewählt. Die ersten vor Ort eingetroffenen Einsatzkräfte konnten einen Brand im fünften Obergeschoss des Treppenraums lokalisieren.

Die eingeleitete Brandbekämpfung zeigte schnell Wirkung und konnte zügig abgeschlossen werden. Gebrannt hatte eine Matratze, wodurch eine Menge Rauch entstand, der sich im Treppenraum bis in das oberste zwölfte Obergeschoss ausbreitete, wie die Berliner Feuerwehr mitteilte. Die Verrauchungen im gesamten Treppenhaus sowie in den angrenzenden Fluren wurde mittels maschineller Belüftung beseitigt. Es gab keine Verletzten.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 30 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Nach Abschluss aller feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde zur Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben.

Michael Färber

Feuer im Fast-Food-Restaurant in Lichterfelde

Am frühen Mittwochmorgen brannte es in einem Restaurant in Lichterfelde. Gegen 3 Uhr alarmierte ein Zeuge Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr zu dem Brand in die Osdorfer Straße. Vor Ort stellten die alarmierten Kräfte starke Rauchentwicklung und Flammen im Inneren des Restaurants fest.

Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Osdorfer Straße auf Höhe des Restaurants bis circa 4.20 Uhr gesperrt. Im Restaurant entstand Sachschaden. Es wurde jedoch niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Branddelikte des Landeskriminalamtes übernommen.

Michael Färber

Brennende Wahlplakate in Mahlsdorf und Köpenick 

Während der Nacht zu Mittwoch gab es in Berlin diverse Sachbeschädigungen von Wahlplakaten, die im Zusammenhang mit der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September 2026 stehen. In allen Fällen übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen.

Gegen 20.20 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem brennenden Wahlplakat nach Mahlsdorf alarmiert. Am Einsatzort fanden sie das noch brennende Plakat einer Partei an einem Laternenmast an der Giesestraße vor. Ebenfalls dazu alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand.

In Köpenick alarmierten Zeugen gegen 22 Uhr die Polizei zu einem brennenden Wahlplakat. Am Ort stellten sie ein an einem Lichtmast an der Kreuzung Brassenpfad/Grüne Trift angebrachtes, brennendes Plakat fest und löschten es mit Bordmitteln.

Gegen 23.15 wurde die Polizei erneut wegen eines brennenden Wahlplakat gerufen. Zuvor bemerkte der Anrufer zwei dunkelgekleidete Personen, die das Plakat an einem Lichtmast an der Dregerhoffstraße anzündeten und anschließend flüchteten. Ebenfalls dazu alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen.

In Wilmersdorf bemerkten Einsatzkräfte der Polizei gegen 1.25 Uhr eine Sachbeschädigung. Während der Streifenfahrt sah die Besatzung des Einsatzwagens auf der Uhlandstraße zwei dunkelgekleidete Personen, die ein Großformatplakat einer Partei umgestoßen hatten. Beim Anblick der Einsatzkräfte flüchteten die beiden tatverdächtigen Personen und entkamen bislang unerkannt. Das Wiederaufstellen des Plakates war nicht möglich, da die Verankerungen herausgerissen worden waren.

Jessica Pillatzki

Unfall in Marienfelde: Seniorin löst Karambolage mit vier Autos aus 

In Marienfelde (Tempelhof-Schöneberg) hat es am Dienstag eine Karambolage gegeben. Wie die Polizei mitteilte, war eine 84 Jahre alte Autofahrerin um kurz vor halb eins auf der Motzener Straße Richtung Nahmitzer Damm unterwegs. Kurz hinter der Bushaltestelle Nunsdorfer Ring Nord verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Auto und kollidierte mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Toyota.

Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Toyota auf einen davor abgestellten Skoda geschoben. Dieser prallte wiederum in einen geparkten Seat, der dadurch in den Gegenverkehr geschleudert wurde. Dort war zeitgleich ein 60 Jahre alter VW-Fahrer unterwegs, der mit dem Seat kollidierte.

Während der 60-Jährige unverletzt blieb, erlitt die 84-Jährige mehrere Knochenbrüche. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.

Jessica Pillatzki

Täter nach Messerangriff in Potsdam noch nicht gefasst

Nach dem Messerangriff mit einem Schwerverletzten in Potsdam laufen weiterhin die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter sei laut einem Polizeisprecher bisher nicht gefasst worden. Zu den weiteren Ermittlungsschritten wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Am Dienstag soll ein 42-Jähriger im Potsdamer Stadtteil "Am Stern" einen 36-Jährigen mit einem Messer am Oberkörper verletzt haben. Der Verletzte musste laut der Polizeidirektion West im Krankenhaus notoperiert werden, schwebt demnach aber nicht in Lebensgefahr.

Bei der Suche nach dem Verdächtigen hatten die Ermittler den Mann nicht in seiner Wohnung angetroffen, fanden dort aber einen Hund, der habe erschossen werden müssen. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.

Michael Färber

Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug – zwei Verletzte

Am Dienstagabend ereignete sich in Tempelhof ein Verkehrsunfall, an dem ein Polizeifahrzeug beteiligt war. Nach derzeitigem Kenntnisstand war das zivile Polizeifahrzeug mit einem Beamten am Steuer gegen 21 Uhr mit Blaulicht und Einsatzhorn auf der Ringbahnstraße in Fahrtrichtung Germaniastraße unterwegs. Im Bereich der Kreuzung zur Manteuffelstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Transporter eines 21-Jährigen, der auf der Manteuffelstraße in Fahrtrichtung Boelckestraße unterwegs war.

Der Beifahrer des Polizeifahrzeugs erlitt Rumpfverletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Er musste seinen Dienst beenden. Der Transporterfahrer wurde an der Hüfte und einem Arm verletzt. Auch seine Verletzungen wurden in einer Klinik ambulant versorgt. Sein Transporter war durch den Unfall nicht mehr fahrbereit. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Angriff auf Geldtransporter in Berlin – Belohnung ausgelobt 

In Lankwitz kam es am Donnerstag, den 20. August 2026, gegen 15.10 Uhr zu einem Angriff auf einen Geldtransporter. Das Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Discounter-Parkplatz in der Kaiser-Wilhelm-Straße 127. Die Unbekannten entwendeten Bargeld sowie Wertgegenstände.

Der Geldtransporter wurde unweit des Tatortes an der S-Bahnunterführung des Edenkobener Weges (Höhe Hausnummer 47) zurückgelassen aufgefunden. In einer gemeinsamen Mitteilung bitten nun die Polizei und die Staatsanwaltschaft Berlin um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern.

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

  • Wer hat zur Tatzeit am 20. August 2026 gegen 15:10 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem geschilderten Tathergang stehen?
  • Wer hat Wahrnehmungen auf dem Parkplatz in der Kaiser-Wilhelm-Straße 127 sowie auf dem Fahrtweg des Geldtransporters zum Edenkobener Weg gemacht?
  • Wer kann sonstige Angaben zum Tatgeschehen, den Tätern, möglichen Tatfahrzeugen und dem Verbleib der Tatbeute machen? 

Für Hinweise, die zur Überführung der Täter sowie zur Wiedererlangung der Beute führen, hat ein privates Unternehmen eine Belohnung von bis zu 50.000 Euro ausgelobt.

Hinweise nimmt das Fachkommissariat des Landeskriminalamts 441 am Tempelhofer Damm 12 in 12101 Berlin unter der Rufnummer (030) 4664 – 944110 entgegen. Selbstverständlich können sich Zeuginnen und Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden, die Internetwache oder das Hinweisportal nutzen oder Informationen per E-Mail unter [email protected] geben. 

Jessica Pillatzki

Autofahrer öffnet Tür: Radfahrerin in Steglitz schwer verletzt 

Eine Radfahrerin ist am Dienstag bei einem Unfall in Steglitz schwer verletzt worden. Laut Polizei war die 39-Jährige gegen 8:15 Uhr auf der Lauenburger Straße in Richtung Stirner Straße unterwegs. Kurz hinter der Kreuzung zum Steglitzer Damm öffnete ein Autofahrer plötzlich die Tür. Die Radfahrerin konnte nicht mehr ausweichen, prallte gegen die Tür und stürzte zu Boden.

Durch den Aufprall und den Sturz erlitt sie erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).

Jessica Pillatzki

In Buch gegen Baum gekracht: Feuerwehr befreit Transporterfahrer

Ein Autofahrer ist in der Nacht zu Dienstag bei einem Unfall in Buch (Pankow) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war ein 36 Jahre alter Transporterfahrer gegen 3 Uhr auf der Schönerlinder Straße in Fahrtrichtung Schönerlinder Chaussee unterwegs. In Höhe des Grabens 134 Lindenhof sei er aus bislang noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Rettungskräfte befreiten den 36-Jährigen aus dem stark beschädigten Transporter und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Er erlitt mehrere Knochenbrüche und innere Verletzungen. "Lebensgefahr besteht den derzeit vorliegenden Informationen zufolge nicht", teilte die Polizei mit.

Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die Schönerlinder Straße bis gegen 5:30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache, hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.

Potsdam: Mann mit Messer schwer verletzt – Hund in Wohnung erschossen

Nach einem Messerangriff mit einem Schwerverletzten ist die Polizei in Potsdam im Einsatz und sucht nach dem Tatverdächtigen. Die Tat habe sich im Stadtteil "Am Stern" ereignet, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion West. Ein 36 Jahre alter Mann soll den Angaben zufolge einen 42-Jährigen mit einem Messer am Oberkörper verletzt haben. Die Hintergründe für die Gewalttat blieben bislang unklar.

Der schwer verletzte Mann sei im Krankenhaus notoperiert worden, Lebensgefahr bestehe nicht, so die Polizei. Der Verdächtige sei weiter flüchtig. In seiner Wohnung wurde der 42-Jährige nicht gefunden: Sie war den Angaben zufolge von Spezialkräften betreten worden. Sie fanden dort einen Hund – dieser habe erschossen werden müssen.

Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: Hierzu seien im Stadtgebiet von Potsdam Polizeikräfte im Einsatz. Ein Sprecher der Polizei sagte, ein Fährtenhund sei zum Einsatz gekommen, habe aber die Spur verloren. Es gebe bislang keine Kenntnis, wo sich der Verdächtige aufhalte. Ob sich das Opfer und der Verdächtige kannten und es Streit gab, konnte die Polizei nach bisherigen Erkenntnissen nicht sagen. Kriminaltechniker waren zur Spurensicherung zum Einsatz, auch Zeugen wurden vernommen. 

Jessica Pillatzki

Polizei sucht vermissten 26-Jährigen aus Velten

Die Polizei bittet um Hinweise bei der Suche nach einem seit dem vergangenen Dienstag vermissten 26-Jährigen aus Velten (Landkreis Oberhavel). Wie die Polizei mitteilte, ist der Mann aufgrund einer Erkrankung verschlossen und meidet eher den Kontakt zu anderen Menschen.
 

Es wird vermutet, dass er die Orientierung verloren hat und sich möglicherweise versteckt hält. Die Polizei schließt ebenfalls nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte. Der Vermisste sei etwa 170 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens habe er einen roten Pullover, eine blaue Jeanshose sowie dunkle Schuhe mit Klettverschluss getragen. 

Dennis Wippich

Weltkriegsbombe in Elsterwerda erfolgreich entschärft

Eine alte Weltkriegsbombe ist in Elsterwerda (Landkreis Elbe-Elster) erfolgreich entschärft worden. „Die Entschärfung ist erfolgt“, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung gegen 11.50 Uhr. Die Bombe war bei Bauarbeiten am Gleisfeld der Deutschen Bahn entdeckt worden. Um den Fundort war ein Sperrkreis mit einem Radius von 300 Metern errichtet worden. Anschließend wurde der Sprengkopf der Bombe kontrolliert gesprengt. Wie viele Menschen von der Sperrung betroffen waren, ließ die Stadtverwaltung offen. 

Tobias Köberlein

E-Scooter-Fahrerin bei Unfall mit Laster verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Biesdorf ist eine 42 Jahre alte E-Scooter-Fahrerin verletzt worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag gegen 14 Uhr an der Kreuzung Luise-Zietz-Straße/Eitelstraße.

Ein 33 Jahre alter Lkw-Fahrer war demnach auf der Luise-Zietz-Straße in Richtung Allee der Kosmonauten unterwegs und hielt zunächst an der Kreuzung. Die E-Scooter-Fahrerin fuhr auf dem Radweg der Eitelstraße in Richtung Oberfeldstraße. Als sie die Luise-Zietz-Straße überquerte, fuhr der Lkw an. Es kam zum Zusammenstoß.

Die Frau wurde zunächst von einem alarmierten Notarzt versorgt und anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat.

Dennis Wippich

Frau mit Axt löst in Kreuzberg Polizeieinsatz aus

Am Montagnachmittag hat ein Zeuge im Görlitzer Park in Kreuzberg eine Frau  im Bereich der Waffen- und Messerverbotszone mit einer Axt gesehen. Nach Angaben der Polizei kam es bei der Kontrolle der 49-Jährigen zu tätlichen Angriffen auf die Einsatzkräfte. Die Frau hatte die Axt demnach im Hosenbund.
Sie soll sich mit Schlägen und Tritten heftig gewehrt haben. Daraufhin setzten die Beamten ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein. Nach der Feststellung ihrer Identität wurde die Frau vor Ort wieder entlassen. Gegen sie wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen tätlichen Angriffs ermittelt. 

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