Iran-Krieg: US-Militär beschießt Tanker im Golf von Oman
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Iran-Krieg: US-Militär beschießt Tanker im Golf von Oman
Live-Blog Pakistan will offenbar Iran-Vermittlungen wieder aufnehmen +++ Netanjahu reist für Trump-Treffen nach Washington +++ Trump: Iran muss ab sofort für Schäden an Schiffen zahlen +++ Der Newsblog.
Golf von Oman: Die USA haben ein Schiff beschossen. (Symbolbild). Foto: Uncredited/AP/dpa
Nach Angriff auf Schiff: Saudi-Koalition greift Ziele im Jemen an
Nach einem Angriff auf ein Schiff im Roten Meer hat die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition Luftangriffe auf Ziele im Jemen geflogen. Sie macht die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz verantwortlich für die Attacke auf das unter saudi-arabischer Flagge fahrende Schiff und wirft ihr „maritimen Terrorismus“ vor.
Ziel seien „legitime militärische Ziele“ der Huthi in der jemenitischen Provinz Hudaida gewesen, die mit der Bedrohung des Schiffsverkehrs im Roten Meer in Verbindung stünden, erklärte Koalitionssprecher Turki al-Maliki auf X. Die inzwischen abgeschlossene Militäraktion sei verhältnismäßig gewesen und habe die Einsatzziele erreicht. Der Hafen von Hudaida sei nicht angegriffen worden.
US-Militär beschießt Tanker im Golf von Oman
Das US-Militär hat den Tanker „M/T Lavine“ im Golf von Oman manövrierunfähig geschossen. Das Schiff habe versucht, eine Blockade iranischer Häfen zu durchbrechen, sagt ein US-Regierungsvertreter.
Trump: Sprechen mit dem Iran – Teheran noch nicht zu Einigung bereit
Die Vereinigten Staaten und der Iran führen US-Präsident Donald Trump zufolge Gespräche, um eine Beendigung ihres Konflikts auszuhandeln. Er bekräftigt jedoch, dass Teheran noch nicht bereit für eine Einigung sei. „Wir sprechen mit ihnen. Ich glaube, sie meinen es ernst. Ich glaube … sie zeigen sich so ernsthaft wie noch nie zuvor, aber das bedeutet nicht, dass wir unser Ziel erreichen werden. Wir werden sehen, was passiert“, sagt Trump vor Reportern im Weißen Haus.
Pakistan vermittelt offenbar bei Gesprächen zwischen den USA und dem Iran
Während des Besuchs des iranischen Innenministers Eskandar Momeni in Islamabad fanden laut dem Bericht zufolge bereits Sondierungsgespräche statt. Es war Momenis zweiter Besuch in der pakistanischen Hauptstadt innerhalb von zehn Tagen. Momeni gilt als enger Vertrauter der Revolutionsgarde und traf sich mit Vertretern der pakistanischen Regierung sowie Armeechef Asim Munir.
Den Anstoß dazu gab dem Bericht zufolge China. Pakistans Außenminister Ishaq Dar besprach die neue Nahost-Initiative bei seinem China-Besuch vergangene Woche ebenfalls mit chinesischen Regierungsvertretern. Reuters beruft sich des Weiteren auf eine Stellungnahme, in der das chinesische Außenministerium erklärte: „China unterstützt die Vermittlungsbemühungen Pakistans und anderer Parteien.“
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran dauert inzwischen fast fünf Monate an.
Trump warnt Russland und China vor Einmischung in Iran-Krieg
US-Präsident Donald Trump hat Russland und China vor einer Einmischung in den Iran-Krieg gewarnt. Er glaube zwar nicht, dass China oder Russland am aktuellen Iran-Konflikt „beteiligt“ seien, es wäre jedoch „sehr schlecht für sie“, sollten sie sich doch einmischen, schreibt Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Der chinesische Präsident Xi Jinping habe ihm bei ihrem Treffen in Peking Mitte Mai zugesichert, unter keinen Umständen Waffen an den Iran zu liefern oder zu verkaufen. Diese Zusage gelte zudem für chinesische Unternehmen. Es liege nicht im Interesse Pekings oder Moskaus, Waffen an Teheran zu liefern, fügt Trump hinzu.
Netanjahu reist für Trump-Treffen nach Washington
Inmitten der angespannten Lage in Nahost wird der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am kommenden Dienstag US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington treffen. Das teilte das israelische Regierungspresseamt mit.
Demnach wird Netanjahu am Montag auf Einladung von Trump in die USA reisen. Er wird auch an einer Trauerfeier für den gestorbenen republikanischen Senator Lindsey Graham teilnehmen. Graham galt als Freund Israels.
Israel und die USA hatten Ende Februar gemeinsam mit Angriffen den Krieg gegen den Iran begonnen.
EU verhängt Sanktionen gegen iranische Richter
Die Europäische Union hat neue restriktive Maßnahmen gegen iranische Richter wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen verhängt. Auch eine führende Persönlichkeit einer Cybergruppe, die die Unterdrückung von Informationen durch das Regime ermöglicht habe, sei sanktioniert worden, teilt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas mit. „Während Teheran sein Vorgehen gegen die innenpolitischen Unruhen verschärft, wird die EU weiterhin die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen“, erklärt Kallas auf der Online-Plattform X. Wer von den Sanktionen betroffen ist, lässt sie offen.
Jordanien und Bahrain fangen weiter Beschuss ab
In Jordanien und Bahrain kommt es weiter zu iranischen Angriffen. Jordaniens Luftabwehr hat am Freitag sieben aus dem Iran abgefeuerte Raketen und sechs Drohnen abgefangen und abgeschossen, wie das Militär mitteilte. Es habe weder Verletzte noch Schäden gegeben.
Auch der Golfstaat Bahrain meldete erneuten Beschuss. Die Luftverteidigung habe mehrere Geschosse aus dem Iran abgewehrt, teilten die bahrainischen Streitkräfte mit. Angaben zur Anzahl oder zu möglichen Schäden gab es nicht.
Iran greift US-Stützpunkt in Jordanien an – keine Schäden
Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben den US-Stützpunkt Al-Asrak in Jordanien angegriffen. Das berichtet das Staatsfernsehen unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die jordanische Armee teilt mit, sie habe sieben iranische Raketen und sechs Drohnen abgefangen. Es sei kein Schaden entstanden, niemand sei verletzt worden.
UN warnen: Isolierte Seeleute in Straße von Hormus in Not
In der Straße von Hormus sitzen wegen der anhaltenden gegenseitigen Angriffe der USA und des Irans Tausende Seeleute fest. Die Lage vieler ist so desolat, dass dies den UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, auf den Plan gerufen hat.
Sein Büro geht von mindestens 6000 Menschen auf rund 400 gestrandeten Schiffen aus. Mindestens neun Schiffe mit 93 Besatzungsmitgliedern seien von ihren Eignern aufgegeben worden. Die Seeleute müssten selbst sehen, wie sie an Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung kommen.
Auf lange Zeit isoliert zu sein und in einer Konfliktzone festzusitzen könne schwere Konsequenzen für ihre mentale und körperliche Gesundheit haben. Mindestens 17 Seeleute seien seit Beginn der Angriffe Israels und der USA auf den Iran Ende Februar getötet worden. Türk appelliert an die Konfliktparteien, einen Weg zu finden, um die Seeleute in Sicherheit zu bringen.
Revolutionsgarde wohl US-Ziele in Kuwait und Bahrain angegriffen
Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben den US-Stützpunkt Al-Adiri in Kuwait angegriffen. Zudem sei ein Beobachtungsturm der Fünften US-Floote in Bahrain beschossen worden, meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Eliteeinheit.
Iran meldet US-Beschuss im Norden des Landes
Während sich US-Angriffe zumeist auf den Süden des Irans beschränkt hatten, meldet die Islamische Republik nun US-Beschuss im Norden. Eine Marinebasis am Kaspischen Meer sei getroffen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Vizegouverneur der Provinz Gilan.
Auch in Piranschahr im nördlichen Iran an der Grenze zum Irak seien am Morgen Projektile eingeschlagen, hieß es in einem separaten Bericht der Agentur unter Berufung auf den örtlichen Katastrophenschutz. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Mehrere Explosionen nahe Stützpunkt von US-Soldaten im Irak
In der Nähe eines von den USA genutzten Militärstützpunkts im Irak hat es mindestens sieben Explosionen gegeben. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AP beobachtete am Freitagmorgen, wie Rauch in der Gegend in der nordirakischen Stadt Erbil aufstieg. Berichte über Tote oder Verletzte und die Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht. Vertreter des Iraks und der USA äußerten sich zunächst nicht öffentlich dazu.
Trump: Iran muss ab sofort für Schäden an Schiffen zahlen
Inmitten des Streits um die Straße von Hormus will US-Präsident Donald Trump den Iran für Schäden an Schiffen und Frachtgut zur Rechenschaft ziehen. Jegliche Schäden dieser Art würden ab sofort mit iranischem Geld beglichen, das von den USA kontrolliert werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Damit bezog er sich offensichtlich auf eingefrorene iranische Vermögenswerte, allerdings blieb unklar, wie genau Trump das Vorgehen rechtlich begründen will. Der US-Präsident sprach von einer „fairen und gerechten Vorgehensweise“, selbst wenn die Entschädigungen erheblich sein könnten.
Der Iran-Krieg war Anfang des Monats erneut eskaliert, nachdem Irans Streitkräfte Handelsschiffe in der Straße von Hormus beschossen hatten. Trump nannte die für den globalen Ölhandel wichtige Meerenge in seinem Post nun nicht explizit. Seit Tagen greift das US-Militär aber immer wieder Ziele im Iran an mit der erklärten Absicht, den Iran an weiteren Attacken auf Handelsschiffe und Seeleute zu hindern.
Bahrain löst Luftalarm aus
Bahrain hat am Freitagmorgen Luftschutzsirenen aktiviert und Bewohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu begeben. Zuvor waren nach Behördenangaben Feuer festgestellt worden. Die Golfstaaten waren in der vergangenen Woche wiederholt iranischen Angriffen ausgesetzt, während die Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran weiter zunehmen.
Trump-Pläne: Iran warnt vor Beschlagnahmung von Geldern
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat vor einer möglichen Beschlagnahmung eingefrorener iranischer Vermögenswerte durch die USA gewarnt. Ein solcher Schritt wäre ein „brandgefährlicher“ Präzedenzfall, schrieb Araghtschi am frühen Freitagmorgen in den sozialen Medien. Er reagierte damit auf eine Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wonach Reparaturen an im Krieg beschädigten Schiffen künftig mit eingefrorenen iranischen Vermögenswerten gedeckt werden sollen.
„Wer solche Gelder feiert oder davon profitiert, sollte bedenken: Sobald Regierungen die Beschlagnahmung von Vermögen normalisieren, ist niemandes Besitz mehr sicher“, erklärte der Minister. Das daraus entstehende Chaos werde „weder schön noch friedlich“ sein.
Schiffsverkehr in Straße von Hormus auf Tiefstand
Der Tankerverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus ist am Donnerstag fast zum Erliegen gekommen. Dies geht aus Daten des Analysehauses Kpler hervor. Demnach hat lediglich ein einziger Tanker die Meerenge passiert, der niedrigste Stand seit dem 7. Mai. Bei dem Schiff habe es sich um einen nach China fahrenden, mit Rohöl beladenen Supertanker gehandelt. In die entgegengesetzte Richtung sei kein Schiff in die Meerenge eingefahren.
USA starten die 13. Nacht in Folge Angriffe gegen Iran
Das US-Militär greift nach eigenen Angaben wieder militärische Ziele im Iran an – die 13. Nacht in Folge. Die jüngste Angriffswelle begann um 18.45 Uhr US-Ostküstenzeit (2.15 Ortszeit im Iran) und hätte mehr als zwei Stunden gedauert, wie das für die Region zuständige US-Kommando Centcom mitteilte. Ziel sei es, den Iran zur Rechenschaft zu ziehen und die Bedrohung der Handelsschifffahrt durch die iranischen Revolutionsgarden zu verringern. Der Iran-Krieg war Anfang des Monats erneut eskaliert, nachdem Irans Streitkräfte Handelsschiffe in der Straße von Hormus beschossen hatten.
Klimaanlage kaputt? Hormus-Einsatz für Minenjagdboot „Fulda“ vorerst beendet
Die Bundeswehr zieht das für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus in Dschibuti stationierte Minenjagdboot „Fulda“ zunächst ins östliche Mittelmeer zurück. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Berlin am Donnerstag mit.
Bericht: Zwei Drittel der Menschen in Gaza droht bis Jahresende Hunger
Im Gazastreifen könnten bis zum Jahresende mehr als zwei Drittel der Bevölkerung von akutem Hunger bedroht sein, wie die Initiative zur Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) am Mittwoch mitteilte. Demnach könnten über 1,4 Millionen Menschen in eine krisenhafte oder noch dramatischere Situation geraten, da Hilfsorganisationen ihre Lieferungen wegen fehlender Gelder einschränken müssten. Nach dem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Oktober 2025 hatte sich die Versorgungslage zunächst deutlich verbessert. Diese Fortschritte seien nun jedoch in Gefahr, hieß es in dem Bericht. Bereits zwischen Mitte April und Ende Juni seien gut 1,2 Millionen Menschen und damit etwa 59 Prozent der Einwohner von schwerem Nahrungsmangel betroffen gewesen.
Die für humanitäre Hilfe zuständige israelische Militärbehörde Cogat bezeichnete den IPC-Bericht als voreingenommen und warf der radikal-islamischen Hamas vor, Hilfsgüter abzuzweigen und zu plündern. Das israelische Außenministerium erklärte, man beschränke die Einfuhr von Lebensmitteln nicht und habe seit Oktober 2025 die Lieferung von mehr als 1,8 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln in das Küstengebiet ermöglicht.
Kuwaits Flugabwehr wegen Raketen und Drohnen aktiv
Die Streitkräfte in Kuwait wehren nach eigenen Angaben erneut Raketen und Drohnen aus dem Iran ab. Etwaige Explosionsgeräusche seien darauf zurückzuführen, dass diese abgefangen werden, hieß es in einer Mitteilung auf X. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Sicherheits- und Schutzanweisungen zu befolgen.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht, meldete, Ziel sei ein Militärstützpunkt gewesen, der auch von der US-Luftwaffe genutzt werde. Die Angaben ließen sich nicht überprüfen.
Kuwait gehört zu den Staaten am Golf, die zuletzt besonders von iranischen Gegenangriffen betroffen waren, wie die Länder des sogenannten Golfkooperationsrats und Jordanien am Donnerstag in einer gemeinsamen Mitteilung feststellten.
Merz verurteilt Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Angriffe der Huthi-Miliz auf saudische Schiffe im Roten Meer aufs Schärfste verurteilt. „Sie müssen unverzüglich eingestellt werden. Jede Form einer Seeblockade ist inakzeptabel“, sagte Merz laut einer Mitteilung. „Diese rücksichtslosen Angriffe gefährden die Freiheit der Schifffahrt und drohen, die regionale Stabilität weiter zu untergraben.“ Die Bundesregierung stehe solidarisch an der Seite von Saudi-Arabien und ihren Partnern in der Region.
Die Huthi-Miliz reklamiert Angriffe auf zwei saudische Öltanker für sich, die eine von ihr ausgerufene „Blockade“ im Roten Meer verletzt hätten. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran im Falle einer erneuten Attacke der Huthi mit Vergeltung, da diese als Stellvertreter des Iran agierten.
Ungewisser Hormus-Einsatz: Deutsche Schiffe kommen ins Mittelmeer
Angesichts des andauernden Iran-Kriegs will die Bundesregierung zwei nahe der Region stationierte deutsche Schiffe in den kommenden Tagen ins östliche Mittelmeer verlegen. Die Schiffe, die Teil einer möglichen Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus sein sollten, befinden sich nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums noch im ostafrikanischen Dschibuti am Golf von Aden.
Die Bundesregierung hatte das Minenjagdboot „Fulda“ und das Versorgungsschiff „Mosel“ in die Region geschickt, um dort für einen möglichen Einsatz zur Räumung von Minen bereitzustehen. Das Verteidigungsministerium in Berlin machte in einer Mitteilung deutlich, dass nicht damit gerechnet werde, dass sich die volatile politische Lage zeitnah so stabilisiert, dass ein Einsatz zur Sicherung der Route möglich wäre. Die Schiffe sollen sich im Mittelmeer in Bereitschaft halten, bis ein Missionsbeginn absehbar sei, heißt es.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte bereits Anfang Juli vor dem Hintergrund der Hängepartie angekündigt, die Schiffe möglicherweise im Sommer wieder nach Hause zu holen. Zu den Voraussetzungen für einen Einsatz in der Straße von Hormus zählen eine Vereinbarung über ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen, die Zustimmung der direkten Anrainer Iran und Oman und rechtliche Grundlagen, darunter die Zustimmung des Bundestags.
Pistorius „sehr besorgt“ über jüngste Entwicklungen in Nahost
Die Situation in Nahost entwickelt sich laut Verteidigungsminister Pistorius „ganz eindeutig in die falsche Richtung“. Aktuell sehe „wirklich gar nichts danach aus, dass es zu einem Waffenstillstand, geschweige denn zu einem Friedensschluss kommt.“
Medienbericht: Trump erwägt neue größere Kampfeinsätze im Iran
US-Präsident Donald Trump zieht einem Medienbericht zufolge die Wiederaufnahme größerer Kampfeinsätze gegen den Iran in Betracht. Diese könnten umfangreicher ausfallen als die Angriffe während der „Operation Epic Fury“, berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf ein Interview mit Trump. „Es hat ihnen noch nicht genug wehgetan“, wird der US-Präsident zitiert. Eine endgültige Entscheidung habe er jedoch noch nicht getroffen. Eine Stellungnahme des Iran liegt zunächst nicht vor.

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