Starke Antwort auf Leipzig-Debakel: Eintracht Frankfurt feiert dank Younes Ebnoutalib
StartseiteSportFußballFrankfurt kämpft sich dank starker zweiter Hälfte und Ebnoutalib zum SiegStand: 16.10.2026, 22:32 UhrKommentareUns auf Google folgenNach einer schwachen ersten Hälfte, konnte Eintracht Fra...
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Frankfurt kämpft sich dank starker zweiter Hälfte und Ebnoutalib zum Sieg
Stand: 16.10.2026, 22:32 Uhr
Nach einer schwachen ersten Hälfte, konnte Eintracht Frankfurt nach der Pause aufdrehen und durfte dank Younes Ebnoutalib jubeln. Der Ticker zum Nachlesen.
Fazit: Aufatmen bei Adi Hütter und allen, die es mit Eintracht Frankfurt halten: Die SGE erkämpft sich gegen den 1. FC Köln drei Punkte. Dabei war es eigentlich die Elf von René Wagner, die besser in das Spiel startete. Zur Pause waren die Domstädter näher an einem Torerfolg, auch wenn beide Teams spielerisch noch Luft nach oben hatten. Dafür gab es vor dem Pausentee bereits drei gelbe Karten.
Die Ansprache und Korrekturen von Eintracht-Coach Hütter müssen dann gesessen haben. Seine Mannen vom Main spielten jetzt deutlich zielstrebiger nach vorn, mussten allerdings lange warten, bis Younes Ebnoutalib das Waldstadion zum Beben brachte. Der DFB-Star saß in der letzten Woche noch zunächst auf der Bank und belohnte mit seinem Treffer das Vertrauen von seinem Trainer.

Update, 19.35 Uhr: Die Aufstellungen beider Mannschaften sind da! Insgesamt fünf Änderungen nehmen die Trainer bei ihren Teams vor. Für die Eintracht beginnen Mario Götze, Fares Chaibi und Younes Ebnoutalib anstelle von Can Uzun, Ansgar Knauff und Noel Aseko. Die Gäste reagieren auf die Verletzung von Ellyes Skhiri und bringen Tom Krauß. Außerdem spielt Joel Schmied in der Abwehr für Mikey Moore.
Vorbericht: Während Eintracht Frankfurt zuletzt mit 0:6 bei RB Leipzig vom Platz gefegt wurde, feierte der 1. FC Köln einen knappen, aber wichtigen 2:1-Derbysieg gegen Borussia Mönchengladbach. Dennoch ist die Ausgangslage beider Vereine gar nicht so ungleich, wie es scheinen mag. Denn auch Kölns Trainer Rene Wagner steht in der Kritik. Speziell aus Fankreisen kommen immer wieder Zweifel am Coach, daran änderte auch der Derbysieg nichts.
Immerhin stehen die Kölner aktuell mit sieben Zählern in der Tabelle der Bundesliga ganz gut da, doch zufrieden ist man im Kölner Umfeld mit den bisherigen Spielen nicht. Adi Hütter hat dagegen noch ganz andere Kämpfe zu kämpfen: Durch seine Auswechslung von Kapitän Robin Koch zur Halbzeit in Leipzig löste der Österreicher freiwillig oder unfreiwillig eine Diskussion um das Kapitänsamt bei der Eintracht aus.
Vor Duell gegen Eintracht Frankfurt: Köln muss auf Stammspieler verzichten
Beiden Trainern und beiden Teams würde ein Sieg zum Auftakt des 6. Bundesliga-Spieltags wieder deutlich mehr Raum zum Atmen geben. Dementsprechend wichtig ist das Duell der beiden Teams, die mit Platz 10 und 14 aktuell nur in der zweiten Tabellenhälfte zu finden sind. Mit Blick auf die Aufstellungen könnte sich einiges im Vergleich zur Vorwoche ändern.
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Die Frankfurter Elf dürfte wohl kaum exakt wie bei der Klatsche in Leipzig auflaufen. Klar ist schon, dass Robin Koch als Kapitän aufläuft – das hatte Hütter im Vorfeld bestätigt, um der Debatte um seinen Teamleader erst einmal ein wenig Wind aus den Segeln zu nehmen. Weniger Gründe zu Änderungen hat Wagner. Mit Imad Rondic und Ellyes Skhiri fallen aber zwei Spieler aus, die er gegen Gladbach noch einsetzte.
Die Partie pfeift heute Abend Benjamin Brand. Mit Blick auf die Historie dürfte es ein spannendes und torreiches Spiel werden. In 98 Duellen gewann die Eintracht 32 Mal, Köln feierte 35 Siege, zudem trennten sich beide Teams bereits 31 Mal unentschieden. Außerdem gab es seit über 20 Partien keine torlose Begegnung mehr. Anpfiff in Frankfurt ist um 20.30 Uhr. (phm)