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Nur eine gute Stunde von München: Schlucht der Superlativen, die kaum einer kennt

Nur eine gute Stunde von München: Schlucht der Superlativen, die kaum einer kennt

tzBayernStand: 18.07.2026, 18:30 UhrKommentareUns auf Google folgenHilde Baumgart zeigt die wilde Schönheit der Gießenbachklamm bei Kiefersfelden. © Johannes WelteDie Gießenbachklamm bei Kiefersfelden ist eine ...

SRF-Landfrauenküche feiert 20-jähriges Jubiläum

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Landfrauenküche wird 20 Nostalgie und Chäferfäscht im SRF20 Jahre «Landfrauenküche»! Die Jubiläumsstaffel startet zwar erst im Oktober, doch Tele hat schon Infos.Publiziert: 18:29 UhrDarum gehtsKI-generiert, re...

Gesetze, die die Demokratie in Israel beenden

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Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Die Berliner Zeitung und die Ostdeutsche Allgemeine geben allen Interessierten die Möglichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualitätsstandards anzubiete...

Vom ISAF auf die Rigi: So kommt das Sägemehl auf den Berg

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Das Schwingfest auf der Rigi ist eine grosse logistische Herausforderung. Alleine 40 Tonnen Sägemehl müssen von Arth-Goldau per Zug auf den Berg. Bei den Organisatoren greifen dabei alle Zahnräder ineinander.

Heimniederlage gegen Tirol: Schwache Defense bringt Galaxy zum Einsturz

Heimniederlage gegen Tirol: Schwache Defense bringt Galaxy zum Einsturz

Nichts wurde es mit einer Rehabilitation für die Pleite in München: Die Galaxy verliert am Samstag auch gegen Tirol und lässt damit eigentlich fest eingeplante Punkte liegen. Der Coach kochte vor Ärger.

Unions-Fraktionschef Jens Spahn tritt nach Debatte um Leihmutter zurück

Unions-Fraktionschef Jens Spahn tritt nach Debatte um Leihmutter zurück

Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt angesichts der Debatte um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA zurück. Das geht aus einem Schreiben Spahns an die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion hervor, das am Samstag bekannt wurde. Kanzler und CDU-Chef Merz bezeichnete Spahns Rücktritt als "richtig" und "unvermeidlich". Der Koalitionspartner äußert Respekt – andere bezeichnen den Rückzug des 46-Jährigen als überfällig.